
Grundlagen der geschäftlichen Kommunikation
Die Schülerinnen und Schüler üben formelle Kommunikationsformen, wie das Verfassen von E-Mails und Geschäftsbriefen. Sie lernen die Bedeutung von Höflichkeit und Klarheit im beruflichen Kontext.
Kurzfassung:Geschäftliche Kommunikation unterscheidet sich grundlegend von der privaten Kommunikation in sozialen Netzwerken. In diesem Thema lernen die Schülerinnen und Schüler die formalen Regeln für E-Mails, Geschäftsbriefe und Telefonate kennen. Sie erfahren, wie wichtig ein professionelles Auftreten für den ersten Eindruck bei potenziellen Arbeitgebern ist.
Über dieses Thema
Geschäftliche Kommunikation unterscheidet sich grundlegend von der privaten Kommunikation in sozialen Netzwerken. In diesem Thema lernen die Schülerinnen und Schüler die formalen Regeln für E-Mails, Geschäftsbriefe und Telefonate kennen. Sie erfahren, wie wichtig ein professionelles Auftreten für den ersten Eindruck bei potenziellen Arbeitgebern ist.
Bezugnehmend auf den LehrplanPLUS WiK 8.8 und den Medienkompetenzrahmen trainieren die Jugendlichen die adressatengerechte Formulierung. Sie lernen den Aufbau eines Geschäftsbriefs nach DIN 5008 und die Etikette im digitalen Schriftverkehr (Netiquette). Ein Fokus liegt auf Klarheit, Höflichkeit und der korrekten Verwendung von Anreden und Grußformeln.
Kommunikation lernt man nur durch Handeln. Daher sind praktische Übungen, in denen Schüler echte Anliegen formulieren oder Gespräche simulieren, unverzichtbar.
Leitfragen
- Wie ist eine formelle E-Mail aufgebaut?
- Welche Umgangsformen gelten in der Geschäftswelt?
- Wie formuliere ich ein Anliegen klar und höflich?
Vorsicht vor diesen Fehlvorstellungen
Häufige FehlvorstellungE-Mails sind im Berufsleben genauso locker wie Chats.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Schüler nutzen oft Emojis oder Kleinschreibung. Durch den Vergleich mit offiziellen Antwortschreiben von Firmen lernen sie, dass Seriosität im Beruf durch Einhaltung formaler Standards signalisiert wird.
Häufige FehlvorstellungMan muss sich am Telefon nicht vorbereiten.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Viele Jugendliche sind am Telefon unsicher und verhaspeln sich. Ein 'Telefon-Leitfaden' mit Stichpunkten hilft ihnen zu verstehen, dass Vorbereitung Sicherheit gibt und professioneller wirkt.
Ideen für aktives Lernen
Alle Aktivitäten ansehen→Rollenspiel
Das Telefonat
In Paaren simulieren Schüler ein Telefonat, um sich nach einem Praktikumsplatz zu erkundigen. Einer ist der Schüler, der andere der genervte oder beschäftigte Chef. Sie üben, ihr Anliegen kurz und präzise vorzubringen.
Forschungskreis
Die E-Mail-Detektive
Schüler erhalten verschiedene Beispiele für geschäftliche E-Mails (von sehr schlecht bis perfekt). In Kleingruppen identifizieren sie Fehler in Stil, Rechtschreibung und Form und korrigieren diese gemeinsam auf einem Tablet oder Plakat.
Ich-Du-Wir (Denken-Austauschen-Vorstellen)
WhatsApp vs. Business-Mail
Schüler übersetzen eine typische WhatsApp-Nachricht ('Hey, kann ich bei euch Praktikum machen?') in eine formelle E-Mail. Sie vergleichen ihre Entwürfe in Paaren und diskutieren, warum die Wirkung so unterschiedlich ist.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet DIN 5008?
Wie lautet die korrekte Anrede, wenn ich den Namen nicht kenne?
Darf ich in einer geschäftlichen E-Mail Emojis verwenden?
Warum sind Rollenspiele für die Kommunikation so effektiv?
Planungsvorlagen für Wirtschaft und Kommunikation
GeWi
Eine Vorlage für Gesellschaftswissenschaften, die auf Quellenanalyse und historischem Denken basiert. Sie umfasst dokumentenbasierte Aufgaben, Diskussionen und den Wechsel der Perspektiven.
EinheitenplanerGesellschaftswissenschaftliche Einheit
Planen Sie eine Einheit für Gesellschaftswissenschaften, die auf Quellenstudium, historischem Denken und politischer Urteilsbildung beruht. Lernende analysieren Belege und entwickeln begründete Positionen zu historischen und aktuellen Fragen.
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Erstellen Sie ein Raster für quellenbasierte Aufgaben, historische Argumentationen, Referate oder Diskussionen, das historisches Denken, Quellenarbeit und Multiperspektivität bewertet.
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Die Lernenden recherchieren verschiedene Berufe und ordnen sie Berufsfeldern zu. Sie nutzen Informationsangebote der Bundesagentur für Arbeit.
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Das Betriebspraktikum vorbereiten
Dieses Thema bereitet die Lernenden auf ihr erstes Schulpraktikum vor. Sie erstellen Bewerbungsunterlagen und üben Vorstellungsgespräche.
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