Unterrichtsplaner für Gesellschaftswissenschaften
Planen Sie eine Einheit für Gesellschaftswissenschaften, die auf Quellenstudium, historischem Denken und politischer Urteilsbildung beruht. Lernende analysieren Belege und entwickeln begründete Positionen zu historischen und aktuellen Fragen.
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- Strukturiertes PDF mit Leitfragen pro Abschnitt
- Druckfreundliches Layout, funktioniert am Bildschirm oder auf Papier
- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Planung einer mehrwöchigen Einheit in Geschichte, Geografie oder Politik
- Unterricht, der auf Quellenanalyse und problemorientierten Fragen basiert
- Explizite Vermittlung von historischem Denken und Urteilsbildung
- Einheiten, die historische Erkenntnisse mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen verknüpfen
- Förderung der Fähigkeit, evidenzbasierte Positionen zu kontroversen Themen zu beziehen
Abschnitte der Vorlage
Einheiten in den Gesellschaftswissenschaften gelingen, wenn Lernende selbst Geschichte „machen“: Quellen auswerten, Perspektiven abwägen und evidenzbasiert argumentieren. Dieser Planer hilft Ihnen, eine Einheit zu entwerfen, in der forschendes Lernen und politische Urteilsbildung von Tag eins an fest verankert sind.
Sehen Sie, was unsere KI erstelltDiese Vorlage anpassen
Für Geschichte
Gesellschaftswissenschaftliche Einheit unterstützt Quellenanalyse und Diskussion, indem Schüler:innen strukturierte Zeit zum Sammeln von Belegen und Argumentieren erhalten.
Für Geografie
Gesellschaftswissenschaftliche Einheit unterstützt Quellenanalyse und Diskussion, indem Schüler:innen strukturierte Zeit zum Sammeln von Belegen und Argumentieren erhalten.
Für Politik & Wirtschaft
Gesellschaftswissenschaftliche Einheit unterstützt Quellenanalyse und Diskussion, indem Schüler:innen strukturierte Zeit zum Sammeln von Belegen und Argumentieren erhalten.
Über das Gesellschaftswissenschaftliche Einheit-Rahmenwerk
Moderner gesellschaftswissenschaftlicher Unterricht befähigt Lernende, wie Historiker, Geografen oder politische Akteure zu denken. Das Ziel ist nicht das bloße Auswendiglernen von Fakten, sondern das Verständnis von Ursachen, Wirkungen und der Bedeutung für die heutige Lebenswelt.
Historisches Denken als Kernkompetenz: Starke Einheiten fördern die fachspezifische Arbeit mit Quellen: Wer hat dies geschrieben und warum? (Recherche), was geschah zur selben Zeit? (Kontextualisierung), was sagt die Quelle genau aus? (Interpretation) und stimmen andere Quellen überein? (Multiperspektivität). Diese Fähigkeiten werden direkt an Primärquellen trainiert.
Primärquellen als Ankertexte: Jede fundierte Einheit nutzt Dokumente, Fotos, Karten, Karikaturen oder Daten, die Lernende direkt analysieren. Primärquellen machen Geschichte greifbar und fördern ein tieferes historisches Verständnis sowie Empathie.
Multiperspektivität: Historische Ereignisse werden je nach Standpunkt unterschiedlich bewertet. Einheiten sollten Quellen aus verschiedenen Perspektiven enthalten, insbesondere solche, die in Standardlehrwerken oft unterrepräsentiert sind. Lernende üben die Frage: Wessen Geschichte wird hier nicht erzählt?
Demokratiebildung und Alltagsbezug: Gesellschaftswissenschaften haben einen zivilgesellschaftlichen Auftrag. Starke Einheiten verknüpfen historische Untersuchungen mit aktuellen Fragen. Lernende sollen verstehen, was die Vergangenheit für ihre Rolle als mündige Bürger in der heutigen Gesellschaft bedeutet.
Diskurs und Urteilsbildung: Das Fach lebt von kontroversen Fragen. Strukturierte Debatten, Sokratische Seminare und quellenbasierte Diskussionen sind zentrale pädagogische Werkzeuge, um die eigene Urteilsfähigkeit zu schärfen.
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