Muster und Rhythmus
Die Schüler entwerfen eigene Muster durch Wiederholung von Formen und Linien.
Leitfragen
- Erkläre, wie Wiederholung einen Rhythmus in einem Muster erzeugt.
- Gestalte ein Muster, das eine bestimmte Stimmung ausdrückt.
- Analysiere Muster in der Umgebung und identifiziere ihre Elemente.
KMK Bildungsstandards
Über dieses Thema
Ballgewöhnung und Ballführung sind die Basiskompetenzen für alle großen Sportspiele. In Klasse 2 geht es darum, die Angst vor dem Ball zu verlieren und ein Gefühl für verschiedene Materialien und Größen zu entwickeln. Die KMK-Standards legen den Fokus auf die Koordination von Auge, Hand und Fuß sowie die Raumorientierung.
Schüler in diesem Alter haben sehr unterschiedliche Vorerfahrungen aus Vereinen oder der Freizeit. Ein differenzierter Unterricht ist daher essenziell. Aktive Lernformen ermöglichen es den Kindern, in ihrem eigenen Tempo mit dem Ball zu experimentieren, anstatt nur starre Übungsreihen zu absolvieren. Das Entdecken von physikalischen Eigenschaften wie Sprungkraft und Rollverhalten steht dabei im Vordergrund.
Ideen für aktives Lernen
Lernen an Stationen: Ball-Labor
An verschiedenen Stationen testen die Kinder Bälle (Basketball, Tennisball, Gymnastikball). Sie untersuchen: Welcher Ball springt am höchsten? Welcher lässt sich am besten mit dem Fuß führen?
Lernen durch Lehren: Trick-Kiste
Kinder, die bereits Ballerfahrung haben, zeigen einem Partner einen einfachen Trick (z.B. Ball auf dem Finger drehen oder um die Hüfte kreisen). Danach wird gewechselt oder gemeinsam geübt.
Forschungskreis: Slalom-Meister
In Kleingruppen bauen die Kinder einen Parcours aus Hütchen. Sie müssen gemeinsam entscheiden, welche Abstände für die Ballführung mit der Hand oder dem Fuß am sinnvollsten sind.
Vorsicht vor diesen Fehlvorstellungen
Häufige FehlvorstellungMan muss immer auf den Ball schauen, wenn man ihn führt.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Wer nur auf den Ball starrt, sieht die Mitspieler nicht. Durch Spiele, bei denen die Lehrkraft Handzeichen gibt, lernen die Kinder, den Blick vom Ball zu lösen und das Umfeld wahrzunehmen.
Häufige FehlvorstellungEin harter Ball ist besser zum Spielen.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Harte Bälle können Schmerzen verursachen und Angst schüren. Das Experimentieren mit Softbällen zeigt den Kindern, dass Ballkontrolle unabhängig von der Härte des Materials ist.
Vorgeschlagene Methoden
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Häufig gestellte Fragen
Wie nehme ich Kindern die Angst vor harten Bällen?
Welche Ballgröße ist für Zweitklässler ideal?
Warum ist freies Experimentieren mit Bällen wichtig?
Wie integriere ich Kinder mit geringer Augen-Hand-Koordination?
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