Die nachhaltige Stadt der Zukunft gestalten
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Konzepte zur Bewältigung von Verkehrschaos, Umweltbelastung und Wohnraummangel.
Leitfragen
- Wie kann eine Stadt wachsen, ohne ihre ökologischen Lebensgrundlagen zu zerstören?
- Welche Rolle spielt der öffentliche Nahverkehr für die soziale Teilhabe?
- Können Smart-City-Konzepte die Probleme der Überbevölkerung lösen?
KMK Bildungsstandards
Über dieses Thema
Das Läufersystem im Volleyball führt die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse in die Welt der professionellen Spieltaktik ein. Es geht darum, die starre Rotation aufzubrechen und Spielern feste Rollen (Zuspieler, Angreifer, Libero) zuzuweisen. Der Kern des Systems ist, dass der Zuspieler von seiner Position nach vorne läuft, um den zweiten Ball optimal zu verteilen, unabhängig davon, wo er nach der Rotation steht.
Dieses Thema ist hochgradig kognitiv und erfordert ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Die KMK-Standards betonen hier die Kompetenz, komplexe Spielsituationen zu organisieren und Verantwortung für eine spezifische Rolle im Team zu übernehmen. Es fördert das Verständnis dafür, dass Erfolg im Mannschaftssport durch Spezialisierung und präzise Abstimmung entsteht.
Das Läufersystem lässt sich am besten durch Simulationen auf dem Papier und anschließende praktische Umsetzung in Zeitlupe erlernen, wobei die Schüler die Laufwege gemeinsam 'erwandern'.
Ideen für aktives Lernen
Planspiel: Das lebende Taktikbrett
Die Schüler stehen auf dem Feld. Auf ein Signal des Lehrers (z.B. 'Aufschlag Gegner') müssen sie ihre Positionen für das Läufersystem einnehmen. Die Gruppe diskutiert danach, ob alle Abstände und Laufwege korrekt waren.
Forschungskreis: Wer läuft wohin?
In Kleingruppen erhalten die Schüler Skizzen der sechs Rotationspositionen. Sie müssen die Laufwege des Zuspielers für jede Position einzeichnen und die Vor- und Nachteile dieser Aufstellung gegenüber dem einfachen System formulieren.
Peer-Teaching: Rollenspezialisten
Schüler, die bereits Erfahrung im Verein haben oder das System schnell verstehen, übernehmen die Patenschaft für eine Gruppe und erklären die spezifischen Aufgaben einer Position (z.B. Außenangreifer).
Vorsicht vor diesen Fehlvorstellungen
Häufige FehlvorstellungMan darf seine Position auf dem Feld niemals verlassen.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Die Rotationsfolge muss nur beim Aufschlag stimmen. Danach dürfen die Spieler ihre Positionen taktisch sinnvoll tauschen. Durch 'Einfrieren' des Spiels in verschiedenen Momenten erkennen Schüler diesen Unterschied.
Häufige FehlvorstellungDer Zuspieler muss immer am Netz stehen.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Im Läufersystem kommt der Zuspieler oft aus der Hinterzone. Schüler verstehen durch Ausprobieren, dass dies den Vorteil hat, drei Angreifer am Netz zur Verfügung zu haben.
Vorgeschlagene Methoden
Bereit, dieses Thema zu unterrichten?
Erstellen Sie in Sekundenschnelle eine vollständige, unterrichtsfertige Mission für aktives Lernen.
Häufig gestellte Fragen
Ist das Läufersystem für die Schule nicht zu kompliziert?
Welche Vorteile bietet aktives Lernen bei komplexen Spielsystemen?
Was passiert, wenn der Zuspieler den ersten Ball annimmt?
Warum rotieren wir überhaupt noch?
Mehr in Urbanisierung: Lebensraum Stadt
Metropolisierung und Marginalisierung
Die Schülerinnen und Schüler analysieren das rasante Wachstum von Megastädten und die Entstehung von informellen Siedlungen.
2 methodologies
Gentrifizierung in deutschen Städten
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Aufwertungsprozesse und deren Folgen für die Stadtbevölkerung in Deutschland.
3 methodologies
Funktionswandel von Innenstädten
Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Veränderungen der Nutzung und Bedeutung von Innenstädten im Zeitalter des Online-Handels.
2 methodologies
Verkehrsprobleme in Städten lösen
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Lösungsansätze für städtische Verkehrsprobleme unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte.
2 methodologies
Grünflächen und Stadtklima
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die Bedeutung von Grünflächen für das Stadtklima und die Lebensqualität der Bewohner.
2 methodologies