Gletscher und Eiszeiten: Landschaftsformer der Vergangenheit
Die Schülerinnen und Schüler identifizieren Spuren der Eiszeiten in der heutigen Landschaft und verstehen die Rolle von Gletschern als Landschaftsformer.
Leitfragen
- Erklären Sie, wie Gletscher Landschaften durch Erosion und Ablagerung formen.
- Analysieren Sie die sichtbaren Spuren der Eiszeiten in Ihrer Region oder in Deutschland.
- Prognostizieren Sie die zukünftigen Auswirkungen des Gletscherschwunds auf die Landschaft und Wasserversorgung.
KMK Bildungsstandards
Über dieses Thema
Wurf- und Stoßbewegungen in der 6. Klasse vermitteln das Prinzip der kinetischen Kette. Schüler lernen, dass Kraft nicht isoliert aus dem Arm kommt, sondern durch eine koordinierte Ganzkörperbewegung erzeugt wird. Die KMK-Standards legen hier Wert auf die technische Ausführung und die Einhaltung strenger Sicherheitsaspekte beim Umgang mit Wurfgeräten.
Das Verständnis für Abwurfwinkel und Impulsübertragung ist physikalisches Lernen in Aktion. Schüler experimentieren mit verschiedenen Geräten wie Schlagbällen oder Medizinbällen, um die Unterschiede in der Technik zu begreifen. Durch kooperative Lernformen, bei denen Sicherheit und Technik gegenseitig kontrolliert werden, entsteht ein verantwortungsbewusstes Lernklima.
Ideen für aktives Lernen
Ich-Du-Wir (Denken-Austauschen-Vorstellen): Die Kraft-Kette
Schüler überlegen einzeln, welche Körperteile an einem Wurf beteiligt sind. Sie vergleichen ihre Liste mit einem Partner und versuchen dann, die Bewegung in extremer Zeitlupe ohne Ball vorzuführen.
Lernen an Stationen: Wurfwinkel-Labor
Station 1: Würfe mit 20 Grad, Station 2: Würfe mit 45 Grad, Station 3: Würfe mit 70 Grad. Schüler messen die Weiten und diskutieren in der Gruppe, welcher Winkel für welches Gerät optimal ist.
Planspiel: Der Sicherheits-Check
Schüler agieren als 'Sicherheitsbeauftragte' und müssen einen Wurfplatz so organisieren, dass niemand gefährdet wird. Sie erstellen klare Kommandos für das Abwerfen und Holen der Bälle.
Vorsicht vor diesen Fehlvorstellungen
Häufige FehlvorstellungWurfkraft kommt nur aus dem Bizeps.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Die meiste Energie stammt aus den Beinen und der Rumpfrotation. Durch Würfe aus dem Knien im Vergleich zum Standwurf erfahren Schüler den massiven Einfluss der Beinarbeit auf die Weite.
Häufige FehlvorstellungMan muss den Ball so hoch wie möglich werfen.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Ein zu steiler Winkel verschenkt Weite. Durch das Werfen über Hindernisse (z.B. eine hochgespannte Schnur) lernen Schüler, die optimale Flugkurve visuell einzuschätzen und anzusteuern.
Vorgeschlagene Methoden
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Häufig gestellte Fragen
Wie kann ich die Wurfkraft bei zierlichen Schülern verbessern?
Warum ist Sicherheit beim Werfen oft so schwer durchzusetzen?
Welche Wurfspiele eignen sich zur Technikschulung?
Wie unterstützt aktives Lernen das Erlernen der Wurftechnik?
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