Backward Design Unterrichtsplanung: Vorlage
Backward Design (Rückwärtige Unterrichtsplanung) beginnt beim Lernziel. Sie definieren zuerst das gewünschte Verständnis, gestalten dann die Leistungsnachweise und planen abschließend die passenden Lernaktivitäten.
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- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Planung von Unterrichtseinheiten oder Sequenzen, bei denen die Passung von Ziel und Prüfung entscheidend ist
- Wenn sichergestellt werden soll, dass jede Methode einem klaren Lernzweck dient
- Für kompetenzorientierte Leistungsnachweise oder Projektarbeit
- Bei der Planung rund um große Ideen und fächerübergreifende Leitfragen
Abschnitte der Vorlage
Backward Design stellt sicher, dass jede Aktivität einem langfristigen Ziel dient, indem konsequent vom Ergebnis her gedacht wird. Diese Intentionalität verhindert die Falle, Beschäftigung um der Beschäftigung willen zu planen. Die KI von Flip Education unterstützt Sie dabei, Ihre Leistungsnachweise und Lernpfade direkt an den Bildungsplänen und Kerncurricula auszurichten.
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Für Alle Fächer
Wenden Sie Backward Design an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.
Über das Backward Design-Rahmenwerk
Backward Design, auch bekannt als Understanding by Design (UbD), wurde von Grant Wiggins und Jay McTighe entwickelt. Es stellt den traditionellen Planungsprozess auf den Kopf: Anstatt mit Aktivitäten zu beginnen und zu hoffen, dass diese zum Lernen führen, definieren Sie zuerst, was die Lernenden verstehen müssen. Von dort aus arbeiten Sie rückwärts, um die Leistungsnachweise und den Unterricht zu gestalten.
Die drei Phasen des Backward Design:
Phase 1, Gewünschte Ergebnisse festlegen: Was sollen die Schülerinnen und Schüler am Ende wissen und können? Dies geht über reines Faktenwissen hinaus und konzentriert sich auf dauerhaftes Verständnis sowie zentrale Leitfragen (Essential Questions), die auf verschiedene Kontexte übertragbar sind.
Phase 2, Belege für das Verständnis bestimmen: Woran erkennen Sie, dass die Lernziele erreicht wurden? Planen Sie komplexe Transferaufgaben und andere Formen der Leistungsbewertung, bevor Sie die eigentlichen Unterrichtsstunden entwerfen.
Phase 3, Lernaktivitäten planen: Welche Methoden, Instruktionen und Materialien helfen den Lernenden dabei, das angestrebte Verständnis zu entwickeln und in den Leistungsnachweisen erfolgreich zu sein?
Warum Backward Design funktioniert: Traditionelle Planung beginnt oft mit der Frage: „Welches Arbeitsblatt mache ich heute?“ und endet mit einem Test, der nicht immer zum Unterricht passt. Backward Design sichert die Kohärenz zwischen Lernzielen, Leistungsbewertung und Unterrichtsgestaltung.
Die Kraft der Leitfragen: Zentrale Leitfragen bilden das Herzstück. Es sind offene, zum Nachdenken anregende Fragen, die sich durch eine ganze Einheit ziehen. „Was macht eine Geschichte erzählenswert?“ ist eine Leitfrage: „Was sind die Merkmale einer Kurzgeschichte?“ hingegen ist eine reine Wissensabfrage.
Transfer als Ziel: Das ultimative Ziel ist der Transfer: Lernende sollen ihr Verständnis auf neue, unbekannte Situationen anwenden können. Das bedeutet, auf tiefes Verständnis statt auf bloßes Auswendiglernen zu setzen.
Diese Vorlage führt Sie mit strukturierten Impulsen durch alle drei Phasen und hilft Ihnen, Unterricht zu gestalten, in dem jede Aktivität einem klaren Ziel dient.
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