Bauhaus-Prinzipien: Form follows Function
Analyse der Bauhaus-Prinzipien und deren Einfluss auf das moderne Produktdesign und Bauen.
Leitfragen
- Wie bestimmt die geplante Nutzung eines Gebäudes seine äußere Gestalt?
- Welche Materialien vermitteln Transparenz und welche Schwere?
- Inwieweit schränkt radikaler Funktionalismus die individuelle Lebensqualität ein?
KMK Bildungsstandards
Über dieses Thema
Im Basketball der 10. Klasse verlagert sich der Schwerpunkt von den Grundtechniken hin zu taktischen Spielsystemen. Die Schüler erlernen das 'Give-and-go' Prinzip und einfache Blocktechniken, um Räume gegen eine organisierte Verteidigung zu öffnen. Ziel ist es, ein flüssiges Zusammenspiel zu entwickeln, das auf Antizipation und nonverbaler Kommunikation basiert. Dies fördert gemäß den KMK-Standards die Sozialkompetenz und das taktische Verständnis in Spielsituationen.
Besonderes Augenmerk liegt auf den Laufwegen ohne Ball. Die Schüler müssen verstehen, dass der Spieler ohne Ball oft wichtiger für den Korberfolg ist als der Dribbler. Durch aktive Problemlösungsaufgaben in Kleingruppen entdecken die Jugendlichen selbstständig, wie sie durch geschicktes Freilaufen Anspielstationen schaffen. Das Spiel wird so von einer Summe aus Einzelaktionen zu einer kooperativen Teamleistung.
Ideen für aktives Lernen
Forschungskreis: Raumgewinnung
3-gegen-3 auf einen Korb. Die Angreifer dürfen nicht dribbeln. Sie müssen durch Give-and-go und Hinterlaufen Lücken in der Abwehr finden und diese nach jeder Runde kurz im Team analysieren.
Peer-Teaching: Den Block richtig setzen
Erfahrene Schüler zeigen in Kleingruppen, wie ein korrekter Standblock (Screen) gestellt wird, ohne ein Foul zu begehen. Die Gruppe übt den Ablauf 'Blocken und Abrollen' (Pick and Roll) in Zeitlupe.
Ich-Du-Wir (Denken-Austauschen-Vorstellen): Nonverbale Signale
Schüler erarbeiten paarweise geheime Zeichen für bestimmte Spielzüge (z.B. Blickkontakt für den Alley-oop oder Handzeichen für den Backdoor-Cut) und testen deren Effektivität im Spiel.
Vorsicht vor diesen Fehlvorstellungen
Häufige FehlvorstellungNur wer den Ball hat, spielt aktiv mit.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Im Basketball sind die vier Spieler ohne Ball entscheidend für den Raum. Durch Spiele mit begrenzten Ballkontakten erfahren Schüler, dass Bewegung ohne Ball die Verteidigung erst unter Druck setzt.
Häufige FehlvorstellungEin Block ist nur zum Rammen des Gegners da.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Ein Block ist ein statisches Hindernis, kein aktives Stoßen. Schüler lernen durch Regelsimulationen, dass die korrekte Positionierung wichtiger ist als physische Gewalt, um den Mitspieler freizubekommen.
Vorgeschlagene Methoden
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Häufig gestellte Fragen
Was ist das wichtigste Prinzip beim Freilaufen?
Wie verhindere ich Fehlpässe beim Give-and-go?
Wann ist ein Pass besser als ein Wurf?
Wie unterstützt aktives Lernen die Taktikvermittlung?
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