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Unterrichtsentwurf für Sozial-Emotionales Lernen (SEL)

Eine Vorlage für Sozial-Emotionales Lernen (SEL) basierend auf den fünf CASEL Kompetenzen: Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, Sozialbewusstsein, Beziehungsfähigkeit und verantwortungsvolles Entscheiden.

Sozial-Emotionales LernenGrundschule (Kl. 1-4)Sekundarstufe I (Kl. 5-10)Sekundarstufe II (Oberstufe)

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  • Strukturiertes PDF mit Leitfragen pro Abschnitt
  • Druckfreundliches Layout, funktioniert am Bildschirm oder auf Papier
  • Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
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Wann diese Vorlage einsetzen

  • In dedizierten SEL-Stunden, im Klassenrat oder in der Morgenrunde
  • Bei der Bearbeitung spezifischer sozialer oder emotionaler Herausforderungen
  • Zur Stärkung der Klassengemeinschaft zu Beginn des Schuljahres
  • Bei der Integration von Soft Skills in den fachspezifischen Unterricht

Abschnitte der Vorlage

Bestimmen Sie die CASEL-Kompetenz und die spezifische Fertigkeit.

Kompetenz: (Selbstwahrnehmung / Selbstmanagement / Sozialbewusstsein / Beziehungsfähigkeit / Verantwortliches Entscheiden)

Spezifische Fertigkeit: ...

Formulieren Sie, was die Lernenden wissen, fühlen oder tun können sollen.

Die Schülerinnen und Schüler können... Die Lernenden verstehen, dass...

Beginnen Sie mit einer Aktivität, die Vertrauen schafft.

Welche Methode wird genutzt? (z. B. Rose/Dorn/Knospe, Gefühlsrad, Stimmungs-Barometer)

Benennen Sie die Fertigkeit explizit und zeigen Sie diese auf.

Wie führen Sie die Fertigkeit ein? Welche Geschichte, welches Szenario oder Beispiel nutzen Sie?

Aktive Anwendung der Fertigkeit durch strukturierte Aufgaben.

Welche Aktivität bietet praktische Übung? (Rollenspiel, Partnerarbeit, Szenariokarten, Journaling)

Verarbeitung der Erfahrung und Transfer in den Alltag.

Welche Reflexionsfragen stellen Sie? Wie wird die Fertigkeit angewendet?

Planung der Anwendung über die Unterrichtsstunde hinaus.

Wie festigen Sie diese Fertigkeit im Laufe der Woche?

Flips Perspektive

Sozial-Emotionales Lernen entfaltet seine volle Wirkung, wenn es in einem geschützten Rahmen explizit geübt wird. Diese Vorlage legt den Fokus auf Community-Building und die direkte Anwendung emotionaler Fertigkeiten. Die Flip-KI unterstützt Sie dabei, lebensnahe Szenarien und Reflexionsimpulse zu generieren, die direkt an den Alltag der Lernenden anknüpfen.

Sehen Sie, was unsere KI erstellt

Diese Vorlage anpassen

Für Sozial-Emotionales Lernen

Wenden Sie SEL an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Sozial-Emotionales Lernen anpassen.

Über das SEL-Rahmenwerk

Sozial-Emotionales Lernen (SEL) ist kein isoliertes Schulfach, sondern ein integraler Bestandteil des gesamten Schulalltags. Eine explizite Förderung hilft Schülerinnen und Schülern dabei, die nötige Sprache, Achtsamkeit und Strategien zu entwickeln, um Emotionen zu regulieren, stabile Beziehungen aufzubauen und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.

Das CASEL-Modell: Diese Vorlage orientiert sich an den fünf Kernkompetenzen nach CASEL: Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, Sozialbewusstsein, Beziehungsfähigkeit und verantwortungsvolles Entscheiden.

Warum explizite SEL-Förderung wichtig ist: Studien belegen, dass gezielte SEL-Einheiten am effektivsten sind, wenn sie aufeinander aufbauen, aktiv gestaltet, fokussiert und explizit benannt werden (das SAFE-Prinzip).

Psychologische Sicherheit schaffen: SEL-Unterricht gelingt nur in einem angstfreien Raum. Die Vorlage enthält Impulse zur Etablierung von Klassenregeln und zur Schaffung eines unterstützenden Lernklimas.

Altersgerechte Umsetzung: Die Ausgestaltung variiert je nach Entwicklungsstufe. In der Grundschule steht die Benennung von Gefühlen im Vordergrund, während in der Sekundarstufe I soziale Dynamiken und in der Oberstufe tiefgehende Reflexionsräume wichtig sind.

Diese Vorlage unterstützt Sie bei der Planung fokussierter SEL-Stunden mit altersgerechten Aktivitäten zur Stärkung der Klassengemeinschaft.

Passende Methoden dazu

Kugellager

Konzentrische Kreise für den schnellen Partnerwechsel

Rollenspiel

In historische oder fiktive Rollen schlüpfen

Fishbowl-Diskussion

Diskussion im Innenkreis unter Beobachtung der Klasse

Positionslinie

Positionieren Sie sich auf einem Meinungsspektrum im Raum

Grundschule

Konzipiert für die Klassen 1 bis 4 mit altersgerechtem Tempo, Übergangssignalen und Bewegungspausen. Junge Lernende profitieren hier von klarer Struktur und handlungsorientiertem Unterricht.

Kompakt

Eine klare Vorlage für die Unterrichtsplanung mit dem Wesentlichen: Lernziele, Materialien, Ablauf und Erfolgskontrolle. Ideal für die schnelle Planung oder Lehrkräfte, die minimale Strukturen bevorzugen.

UDL

Universal Design for Learning (UDL) schafft Flexibilität durch verschiedene Möglichkeiten der Motivation, Repräsentation sowie Handlung und Ausdruck. So wird ein barrierefreier Zugang für alle Lernenden ermöglicht.

Erleben Sie die Magie des aktiven Lernens

Sie möchten eine fertige Unterrichtsstunde, nicht nur eine Vorlage?

Die KI von Flip nimmt Ihr Fach, Ihre Klassenstufe und Ihr Thema und erstellt eine unterrichtsfertige Stunde mit Schritt-für-Schritt-Anleitung, Diskussionsfragen, Exit-Ticket und druckfertigen Schülermaterialien.

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Häufig gestellte Fragen

Ein SEL-Unterrichtsentwurf dient der expliziten Vermittlung sozialer und emotionaler Kompetenzen wie Selbstregulation, Empathie und Entscheidungsfindung. Basierend auf dem CASEL-Modell wird eine von fünf Kernkompetenzen durch strukturierte Übungen trainiert.
Die fünf Kompetenzen sind: Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, Sozialbewusstsein, Beziehungsfähigkeit und verantwortungsvolles Entscheiden.
Analysieren Sie Gefühle von Charakteren im Deutschunterricht, üben Sie kooperative Problemlösung in Mathe oder untersuchen Sie ethische Entscheidungen in Ethik oder Geschichte. Benennen Sie die SEL-Fertigkeit dabei immer explizit.
Aktives Lernen und SEL verstärken sich gegenseitig. Wenn Schüler gemeinsam an einer Flip Education-Mission arbeiten, üben sie Kooperation, Perspektivwechsel und Selbstregulation in einem realen Kontext statt in der Theorie. Eine Debatte stärkt die Beziehungsfähigkeit, während eine Simulation Selbstmanagement unter Druck erfordert. Viele Lehrkräfte stellen fest, dass sich SEL-Kompetenzen schneller entwickeln, wenn Lernende aktiv an einer praktischen Herausforderung arbeiten.
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