Biologie vs. Freiheit: Hirnforschung
Diskussion über die Erkenntnisse der Hirnforschung und deren Konsequenzen für unser Verständnis von Schuld und Verantwortung.
Leitfragen
- Analysiere die Libet-Experimente und ihre Implikationen für die Willensfreiheit.
- Erkläre, inwiefern neuronale Prozesse unsere Entscheidungen beeinflussen könnten.
- Beurteile, ob neurowissenschaftliche Erkenntnisse die Idee der moralischen Verantwortung widerlegen.
KMK Bildungsstandards
Über dieses Thema
Die Flop-Technik im Hochsprung ist eine der komplexesten Bewegungsabfolgen in der Leichtathletik der Sekundarstufe I. Die Schülerinnen und Schüler lernen, die Fliehkraft des bogenförmigen Anlaufs in vertikale Sprungkraft umzuwandeln. Dabei stehen die Koordination von Absprung, Knieeinsatz und die Bogenspannung über der Latte im Mittelpunkt. Die KMK-Standards betonen hierbei die Bedeutung der technischen Ausführung gegenüber der reinen Sprunghöhe.
Neben der motorischen Herausforderung spielt die Überwindung der Angst vor der Rückenlandung eine zentrale Rolle. Die Jugendlichen müssen lernen, ihrem Körpergefühl und der Matte zu vertrauen. Dies fördert nicht nur die Fitness, sondern auch die psychische Belastbarkeit und das Selbstvertrauen in die eigenen körperlichen Fähigkeiten.
Schüler erfassen die Flugkurve und die notwendige Körperspannung wesentlich schneller, wenn sie in Kleingruppen Bewegungsphasen modellieren und sich gegenseitig kriteriengeleitetes Feedback geben.
Ideen für aktives Lernen
Museumsgang: Die Phasen des Flops
An verschiedenen Plakaten sind Fotos der Phasen (Anlauf, Absprung, Flug, Landung) verteilt. Schülergruppen ergänzen pro Station die wichtigsten Technikmerkmale und Sicherheitsregeln, bevor die nächste Gruppe rotiert.
Peer-Coaching: Die Kurvenneigung
Ein Partner beobachtet den Anlauf und achtet speziell auf die Innenneigung in der Kurve. Mit einer Checkliste gibt er sofort Rückmeldung, ob der Körperschwerpunkt korrekt verlagert wurde.
Planspiel: Trockenübung Bogenspannung
Auf kleinen Matten üben die Schüler die Brückenposition und das aktive Anheben des Beckens. Sie simulieren die Lattenüberquerung im Stand, um das Gefühl für die notwendige Rumpfspannung zu entwickeln.
Vorsicht vor diesen Fehlvorstellungen
Häufige FehlvorstellungMan muss so hoch wie möglich springen, um die Latte zu überqueren.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Die Technik der Lattenüberquerung (Bogenspannung) ist oft wichtiger als die reine Sprunghöhe. Durch Zeitlupenaufnahmen sehen Schüler, dass der Schwerpunkt bei einem guten Flop sogar unter der Latte liegen kann.
Häufige FehlvorstellungDer Anlauf sollte so schnell wie möglich sein.
Was Sie stattdessen lehren sollten
Zu viel Tempo kann oft nicht mehr in Höhe umgewandelt werden. Schüler lernen durch Experimente mit unterschiedlichen Anlaufgeschwindigkeiten, ihr individuelles Optimaltempo für den Absprung zu finden.
Vorgeschlagene Methoden
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Häufig gestellte Fragen
Ab welcher Höhe ist die Flop-Technik sinnvoll?
Wie hilft kooperatives Lernen beim Hochsprung?
Was tun bei Schülern mit Angst vor der Rückenlandung?
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