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Software-Projekt: Von der Idee zum Produkt · 2. Halbjahr

Projektmanagement-Grundlagen

Die Schülerinnen und Schüler lernen grundlegende Konzepte des Projektmanagements kennen, wie Phasen und Rollen.

Leitfragen

  1. Erklären Sie die typischen Phasen eines Softwareprojekts.
  2. Analysieren Sie die verschiedenen Rollen in einem Entwicklungsteam.
  3. Begründen Sie die Notwendigkeit von Projektmanagement für erfolgreiche Softwareentwicklung.

KMK Bildungsstandards

KMK: Sekundarstufe I - KooperierenKMK: Sekundarstufe I - Modellieren
Klasse: Klasse 9
Fach: Digitale Welten Gestalten: Informatik und Gesellschaft
Einheit: Software-Projekt: Von der Idee zum Produkt
Zeitraum: 2. Halbjahr

Über dieses Thema

Parkour und Freerunning in der 9. Klasse thematisieren die effiziente und kreative Überwindung von Hindernissen im urbanen Raum (oder dessen Simulation in der Sporthalle). Im Gegensatz zum klassischen Gerätturnen gibt es keine festen Formvorschriften; das Ziel ist der flüssige Bewegungsfluss (Flow). Die Schülerinnen und Schüler lernen Techniken wie den 'Lazy Vault', den 'Wallrun' oder die Sicherheitsrolle (Parkour Roll).

Die KMK-Standards betonen hier die Selbsteinschätzung und das Risikomanagement. Die Jugendlichen müssen lernen, ihre eigenen Fähigkeiten realistisch zu beurteilen und Hindernisse so zu wählen, dass sie herausfordernd, aber sicher sind. Dies fördert die mentale Stärke und den Umgang mit Angst. Parkour wird so zu einem Medium der Persönlichkeitsentwicklung.

Das Thema lebt von der Mitgestaltung: Schüler entwerfen eigene 'Runs' durch die Halle und beraten sich gegenseitig bei der Wahl der effizientesten Technik für ein bestimmtes Hindernis.

Ideen für aktives Lernen

Vorsicht vor diesen Fehlvorstellungen

Häufige FehlvorstellungParkour ist gefährlich und nur etwas für Adrenalin-Junkies.

Was Sie stattdessen lehren sollten

Sicherheit ist das oberste Gebot. Schüler lernen, dass Profis jede Bewegung hunderte Male in Bodennähe üben, bevor sie höher gehen. Die Sicherheitsrolle ist die wichtigste Technik überhaupt.

Häufige FehlvorstellungMan muss besonders akrobatisch sein (Saltos können).

Was Sie stattdessen lehren sollten

Parkour ist Effizienz, Freerunning ist Ästhetik. Im Schulsport liegt der Fokus auf Parkour – also dem schnellen Überwinden. Saltos sind für den Flow oft gar nicht notwendig.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Parkour und Freerunning?
Parkour fokussiert sich auf den effizientesten Weg von A nach B. Freerunning integriert akrobatische Elemente wie Saltos oder Drehungen, um die Bewegung ästhetisch zu gestalten.
Wie hilft aktives Lernen beim Parkour?
Parkour erfordert individuelle Lösungen. Durch schülerzentrierte Methoden wie das gegenseitige Coaching entwickeln die Jugendlichen ein besseres Gespür für ihren eigenen Körper und lernen, kreative Wege zur Problemlösung zu finden.
Welche Schuhe braucht man für Parkour?
Schuhe mit einer guten Gummisohle für maximalen Grip an Wänden und Dämpfung bei Landungen sind wichtig. In der Halle reichen normale, saubere Sportschuhe meist aus.
Ist Parkour in der Stadt erlaubt?
Grundsätzlich ja, solange kein Privateigentum beschädigt wird und niemand gefährdet wird. Im Unterricht sollte auch über den respektvollen Umgang mit der Umwelt gesprochen werden.

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