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Kräfte der Natur: Endogene und exogene Prozesse · 1. Halbjahr

Plattengrenzen und ihre Phänomene

Die Schülerinnen und Schüler differenzieren konvergente, divergente und konservative Plattengrenzen und ordnen ihnen typische geologische Phänomene zu.

Leitfragen

  1. Differentiieren Sie die geologischen Prozesse an divergierenden Plattengrenzen.
  2. Analysieren Sie die Entstehung von Gebirgsketten an konvergierenden Plattengrenzen.
  3. Erklären Sie, warum an konservativen Plattengrenzen keine Vulkane entstehen.

KMK Bildungsstandards

KMK: Sekundarstufe I - FachwissenKMK: Sekundarstufe I - Systemcheck
Klasse: Klasse 7
Fach: Lebensräume im Wandel: Erde, Mensch und Umwelt
Einheit: Kräfte der Natur: Endogene und exogene Prozesse
Zeitraum: 1. Halbjahr

Über dieses Thema

Die Einführung der Flop-Technik in Klasse 7 markiert einen Übergang von einfachen Sprungformen zu einer technisch anspruchsvollen Disziplin. Nach den KMK-Standards geht es hierbei nicht nur um die erzielte Höhe, sondern vor allem um das Wagnis und die Körperbeherrschung. Die Schüler setzen sich mit der Kurvenführung im Anlauf und der Bogenspannung über der Latte auseinander.

Ein zentraler Aspekt ist die Überwindung der Hemmung, rücklings auf die Matte zu fallen. Dies erfordert eine schrittweise Heranführung und ein hohes Maß an gegenseitiger Absicherung. Die physikalischen Prinzipien der Fliehkraft und des Körperschwerpunkts werden hier direkt am eigenen Leib erfahren. Schüler begreifen die Komplexität dieser Bewegung am besten, wenn sie die Technik in Stationen selbst erproben und die Flugphasen ihrer Mitschüler kriteriengeleitet beobachten.

Ideen für aktives Lernen

Vorsicht vor diesen Fehlvorstellungen

Häufige FehlvorstellungMan springt beim Flop mit dem Rücken zur Latte ab.

Was Sie stattdessen lehren sollten

Der Absprung erfolgt fast frontal aus der Kurve; die Drehung in die Rückenlage geschieht erst in der Flugphase. Durch Zeitlupen-Videos erkennen Schüler, dass der Impuls aus der Kurve die Drehung einleitet.

Häufige FehlvorstellungJe schneller der Anlauf, desto höher der Sprung.

Was Sie stattdessen lehren sollten

Zu viel Tempo kann oft nicht in Höhe umgesetzt werden. Gezielte Übungen zum Stemmschritt zeigen, dass die Umwandlung von horizontaler in vertikale Energie wichtiger ist als reine Sprintgeschwindigkeit.

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Häufig gestellte Fragen

Wie gehe ich mit der Angst der Schüler vor der Rückenlandung um?
Beginnen Sie mit 'Mattenflucht'-Spielen oder dem einfachen Rückwärtsfallen aus dem Stand auf eine dicke Weichbodenmatte. Sicherheit und Vertrauen in das Material sind die Basis, bevor die eigentliche Sprunghöhe thematisiert wird.
Welche Sicherheitsaspekte sind beim Hochsprung in der Schule kritisch?
Die Matte muss absolut rutschfest liegen und darf keine Lücken zum Ständer aufweisen. Zudem ist die korrekte Landung auf den Schultern wichtig, um den Nacken zu schützen. Eine regelmäßige Kontrolle der Mattenbeschaffenheit ist Pflicht.
Können Schüler die Flop-Technik auch ohne Vorkenntnisse lernen?
Ja, sofern die koordinativen Grundlagen vorhanden sind. In Klasse 7 ist die motorische Lernfähigkeit hoch. Ein spielerischer Einstieg über den Schersprung hilft oft, ein Gefühl für den Absprungfuß zu entwickeln.
Welche Vorteile bietet studentenzentriertes Lernen beim Hochsprung?
Beim studentenzentrierten Lernen übernehmen Schüler die Rolle von Beobachtern und Coaches. Durch das gegenseitige Kriterien-Feedback schärfen sie ihr Auge für Bewegungsdetails. Dies führt dazu, dass sie technische Korrekturen schneller verinnerlichen, da sie die Bewegungslogik aktiv mitgestalten und nicht nur passiv Anweisungen ausführen.

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