Aktivität 01
Paararbeit: Frequenzberechnung
Teilen Sie Populationsdaten aus (z. B. Blütenfarben). Paare berechnen p und q, Genotypfrequenzen und vergleichen mit Beobachtung. Diskutieren Sie Abweichungen in 5 Minuten.
Erklären Sie die Bedingungen des Hardy-Weinberg-Gleichgewichts und seine Bedeutung als Nullmodell der Evolution.
ModerationstippLassen Sie die Paare bei der Frequenzberechnung ihre Zwischenschritte laut vorlesen, um Rechenfehler früh zu erkennen.
Worauf zu achten istGeben Sie den Schülerinnen und Schülern eine Tabelle mit Phänotypdaten einer kleinen Population (z.B. Blütenfarbe bei Erbsen). Bitten Sie sie, die Allel- und Genotypfrequenzen zu berechnen und zu bestimmen, ob die Population im Hardy-Weinberg-Gleichgewicht ist. Fragen Sie: 'Welche Bedingung ist am wahrscheinlichsten verletzt, wenn Abweichungen auftreten?'