Die Materialien, die du an deine Klasse austeilst, sehen allmählich so aus, wie du sie selbst machen würdest: mit dem richtigen Bild oder Diagramm an der richtigen Stelle. Und die Missionen dahinter erscheinen jetzt früher auf deinem Bildschirm.
Bilder und Diagramme, direkt in den Druckmaterialien

Schülermaterialien, Beweismappen, Stationskarten, Escape-Room-Quellen: Sie alle können jetzt Bilder enthalten, die zu deinem Thema passen, quer durch die Klassenstufen. Wo eine Stunde etwas Strukturiertes verlangt, einen Stromkreis, eine Nahrungskette, ein Schaubild, können die Materialien ein sauberes Diagramm mitbringen, mit jeder Beschriftung genau dort, wo sie hingehört, in deiner Sprache. Dieselben Bilder bleiben beim Material, wohin du es auch mitnimmst: als PDF drucken oder nach Word oder Google Docs exportieren.
Keine leeren Kästen mehr als Platzhalter für „hier später ein Bild suchen“. Wo ein Bild der Aufgabe wirklich hilft, kommt das Material jetzt gleich damit an.
Deine Mission erscheint früher
Eine lesefertige Fassung deiner Mission erscheint jetzt, während Flip Education die Materialien im Hintergrund weiter ausarbeitet, oft etwa eine Minute früher als bisher. So kannst du den Stundenverlauf schon lesen, während der letzte Feinschliff eintrifft. Auch bei langen, komplexen Missionen läuft die Generierung jetzt stabiler. Und wir sind noch nicht fertig.
Kleinere Dinge, die dir auffallen werden
- Jedes neu generierte Material sagt dir, für wen es ist. Eine kleine Kennzeichnung in der oberen Ecke zeigt „Für Schüler“, „Für Lehrkräfte“ oder „Bewertung“, in deiner Sprache. So versteckt sich ein Lösungsblatt nie wieder im Stapel für die Klasse.
- Missionen planen jetzt echte Unterrichtszeit ein. Gruppen bilden, Material austeilen, zur Ruhe kommen: Die Stunden reservieren Zeit für diese Übergänge, damit der Plan in die Schulstunde passt und nicht nach zwei Dritteln die Zeit ausgeht.
Auch gut zu wissen
Adriana, unsere Mitgründerin, hat für eSchool News darüber geschrieben, warum bei einem KI-Tool die Methodik dahinter mehr zählt als die Inhalte, die es erzeugt. Auf eSchool News lesen (auf Englisch).
Gute Materialien sind nie ganz fertig. Sie kommen immer näher heran, und was sie weiterbringt, ist eine Lehrkraft, die merkt, wenn etwas nicht stimmt: ein Diagramm, das die Stunde falsch liest, ein Bild, das nicht dazugehört, ein Material, das nicht zur Klasse gepasst hat. Wenn dir so etwas auffällt, sag es Flo oder schreib uns. Genau da fängt die nächste Runde meistens an.