Jahresübersicht: Curriculum-Mapping

Visualisieren Sie das gesamte Schuljahr: Ordnen Sie Unterrichtseinheiten, Kompetenzen und wichtige Leistungsnachweise so, dass Sie das Jahr auf einen Blick erfassen und Lücken vor Schuljahresbeginn erkennen.

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Wann diese Vorlage einsetzen

  • Planung eines neuen Kurses oder Übernahme einer neuen Klasse
  • Zu Beginn des Schuljahres, vor der detaillierten Stoffverteilungsplanung
  • Zur Sicherstellung der Lehrplanabdeckung vor zentralen Prüfungen
  • In Fachkonferenzen zur Abstimmung des schulinternen Curriculums
  • Nach dem ersten Durchlauf eines Kurses zur Optimierung für das nächste Jahr

Abschnitte der Vorlage

Benennen Sie den Kurs, den geltenden Rahmenlehrplan und die übergeordneten Jahresziele.

Kursname und Klasse:

Fach:

Rahmenlehrplan / Curriculum:

Übergeordnete Lernziele für das Jahr:

Anzahl der verfügbaren Unterrichtswochen:

Listen Sie alle Unterrichtseinheiten in der geplanten Reihenfolge mit geschätzter Wochenanzahl auf.

Einheit 1 (Name, Wochen 1 bis N, kurze Begründung für diese Position):

Einheit 2:

Einheit 3:

...

Genutzte Wochen vs. verfügbare Wochen:

Pufferzeit für Wiederholungen, Tests und unvorhergesehene Ereignisse:

Ordnen Sie die Standards und Kompetenzen den Einheiten zu, in denen sie schwerpunktmäßig behandelt werden.

Kompetenzbereich 1: Haupteinheit(en): ___ Unterstützende Einheit(en): ___

Kompetenzbereich 2: ...

...

Kompetenzen mit unzureichender Abdeckung:

Kompetenzen mit zu vielen Wiederholungen:

Planen Sie Klassenarbeiten, Klausuren und größere Projekte über das Jahr hinweg.

Einheit 1 Leistungsnachweis (Art und ca. Datum):

Einheit 2:

...

Zeitfenster für Vergleichsarbeiten oder Prüfungen:

Zeiträume mit hoher Belastung vermeiden in: ___

Halbjahres- oder Abschlussprüfungen:

Dokumentieren Sie Annahmen zum Zeitplan und identifizieren Sie nötige Flexibilität.

Einheiten mit engem Zeitplan:

Einheiten mit bewusster Pufferzeit:

Schulereignisse, die Unterrichtszeit kosten:

Geplante Phasen für Fördermaßnahmen / Reteaching:

Themen am Jahresende, die bei Zeitnot gekürzt werden können:

Notieren Sie Möglichkeiten für interdisziplinäre Zusammenarbeit oder vertikale Abstimmung.

Verbindungen zu anderen Fächern in dieser Jahrgangsstufe:

Vertikale Anbindung an Inhalte des Vorjahres:

Vertikale Anbindung an Inhalte des Folgejahres:

Potenzielle Kooperationsprojekte mit Kollegen:

Flips Perspektive

Eine Jahresplanung funktioniert nur, wenn sie ehrlich mit der verfügbaren Zeit umgeht. Viele Pläne sind zu optimistisch und zeigen, was man schaffen möchte, nicht was in einem realen Schuljahr mit all seinen Unterbrechungen möglich ist. Diese Vorlage enthält gezielte Impulse für Realitätschecks und die Anpassung der Taktung während des laufenden Betriebs.

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Diese Vorlage anpassen

Für Alle Fächer

Wenden Sie Jahresübersicht an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.

Über das Jahresübersicht-Rahmenwerk

Eine Jahresübersicht ist die strategische Draufsicht auf Ihren Kurs aus der Vogelperspektive. Sie ersetzt keine Stoffverteilungspläne oder Unterrichtsentwürfe, sondern bildet deren Fundament. Eine gut gestaltete Übersicht zeigt Ihnen: welche Einheiten in welcher Reihenfolge stehen, wann welche Kompetenzen vermittelt werden, wo Leistungskontrollen liegen und ob das Tempo genug Raum für alle Lernziele lässt.

Warum die Planung vor dem Schulstart wichtig ist: Viele Lehrkräfte planen die ersten zwei Einheiten im Detail und improvisieren den Rest. Eine Jahresübersicht verhindert das Szenario, im März festzustellen, dass drei zentrale Kompetenzbereiche vor den Abschlussprüfungen oder Vergleichsarbeiten fehlen. Sie hilft Ihnen, bewusste Entscheidungen über die Abfolge zu treffen, statt nur dem Inhaltsverzeichnis des Lehrbuchs zu folgen.

Kohärente Sequenzierung: Die wichtigste Frage ist nicht: „Was nehme ich durch?“, sondern: „In welcher Reihenfolge baut das Verständnis aufeinander auf?“ Einige Einheiten bilden die Basis für spätere Themen. Bestimmte Kompetenzen sollten früh eingeführt und über das Jahr hinweg vertieft werden. Ein Curriculum-Map macht diese Zusammenhänge sichtbar.

Realistische Zeitplanung: Der Zeitbedarf für Unterrichtseinheiten wird oft unterschätzt. Eine Übersicht mit realistischen Wochenangaben unter Berücksichtigung von Ferien, Feiertagen, Klassenfahrten und Projekttagen zeigt auf, wo der Zeitdruck am größten sein wird. So können Sie rechtzeitig entscheiden, welche Themen Sie kürzen oder vertiefen.

Rhythmus der Leistungsnachweise: Die Übersicht sollte Prüfungstermine enthalten, nicht nur Inhalte. Ein Blick auf den Kalender hilft Ihnen, die Häufung von Klausuren oder Projekten in einem engen Zeitfenster zu vermeiden: ein häufiges Problem, das weder dem Lernerfolg noch dem Wohlbefinden der Lernenden dient.

Flexibilität und Revision: Diese Übersicht ist ein lebendes Dokument, kein starrer Vertrag. Planen Sie ein, sie nach jeder Einheit zu aktualisieren und zu notieren, wie viel Zeit tatsächlich benötigt wurde. So wird die Karte im Folgejahr zu einem noch präziseren Planungswerkzeug.

Halbjahresübersicht

Organisieren Sie ein Halbjahr mit realistischer Zeitplanung: Verteilen Sie Einheiten, Kompetenzen und Leistungsnachweise auf die kommenden achtzehn Wochen, damit Sie mit einem klaren Plan in das Halbjahr starten.

Umfang und Sequenz

Dokumentieren Sie Umfang und Reihenfolge Ihres Lehrplans: was Sie unterrichten und in welcher Abfolge. Gewährleistet eine kohärente vertikale Anschlussfähigkeit und einheitliche Abdeckung über Klassen und Jahrgänge hinweg.

Planungskalender

Erstellen Sie einen wochenweisen Planungskalender, der Unterricht am Schulkalender verankert: berücksichtigen Sie Prüfungszeiträume, Feiertage und Wiederholungsphasen, um von vornherein zu wissen, wo die Zeitplanung eng wird.

Kompetenzorientierte Einheit

Planen Sie Ihre Unterrichtseinheit so, dass die Verbindung zwischen Bildungsstandards, Lernzielen und Aktivitäten explizit sichtbar wird. Lücken zwischen Unterricht und Bewertung zeigen sich vor Beginn der Einheit und nicht danach.

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Häufig gestellte Fragen

Eine Jahresübersicht sollte auf einer höheren Ebene ansetzen als ein Wochenplan. Titel der Einheiten, Wochenzuteilung, Kernkompetenzen und wichtige Leistungsnachweise sind angemessen. Einzelne Stundenentwürfe, tägliche Aktivitäten und spezifische Texte gehören in die detaillierte Unterrichtsplanung, nicht in die Jahresübersicht.
Nutzen Sie die Übersicht, um die Pflichtvorgaben zu dokumentieren und gleichzeitig Ihre Freiräume zu identifizieren. Sie dient auch als Kommunikationsmittel gegenüber der Schulleitung, um aufzuzeigen, wo die Zeitplanung des offiziellen Curriculums eventuell nicht mit der Realität der Klasse übereinstimmt.
Aktualisieren Sie diese mindestens einmal pro Quartal. Notieren Sie, welche Einheiten länger oder kürzer gedauert haben als geplant. Eine revidierte Übersicht ist am Ende des Jahres wertvoller als ein anfangs perfekter, aber nie angepasster Plan.
Planen Sie über das Jahr verteilt 2 bis 3 Pufferwochen für Wiederholungen, Nachschreibetermine und unvorhergesehene Störungen ein. Identifizieren Sie 1 bis 2 Themen, die gekürzt werden könnten, falls das Tempo es erfordert. Unterscheiden Sie strikt zwischen Basiswissen und Erweiterung.
Eine schülergerechte Version mit den Titeln der Einheiten, Leitfragen und Terminen für Projekte ist ein starkes Werkzeug für die Selbstorganisation. Schüler, die den gesamten Bogen des Jahres sehen, können ihre Zeit besser einteilen und verstehen den Sinn der aktuellen Themen im Gesamtkontext.
Die Jahresübersicht bietet die Vogelperspektive auf alle Kompetenzen und Einheiten des Schuljahres. Wenn Sie aktives Lernen hier einplanen, strukturieren Sie nicht nur die Stoffvermittlung, sondern legen fest, wann Schüler debattieren, forschen, bauen und präsentieren. Nutzen Sie diese Übersicht für den großen Bogen und Flip, um die handlungsorientierten Lektionen zu generieren, die jede Einheit füllen.
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