Jahresübersicht: Curriculum-Mapping
Visualisieren Sie das gesamte Schuljahr: Ordnen Sie Unterrichtseinheiten, Kompetenzen und wichtige Leistungsnachweise so, dass Sie das Jahr auf einen Blick erfassen und Lücken vor Schuljahresbeginn erkennen.
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- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Planung eines neuen Kurses oder Übernahme einer neuen Klasse
- Zu Beginn des Schuljahres, vor der detaillierten Stoffverteilungsplanung
- Zur Sicherstellung der Lehrplanabdeckung vor zentralen Prüfungen
- In Fachkonferenzen zur Abstimmung des schulinternen Curriculums
- Nach dem ersten Durchlauf eines Kurses zur Optimierung für das nächste Jahr
Abschnitte der Vorlage
Eine Jahresplanung funktioniert nur, wenn sie ehrlich mit der verfügbaren Zeit umgeht. Viele Pläne sind zu optimistisch und zeigen, was man schaffen möchte, nicht was in einem realen Schuljahr mit all seinen Unterbrechungen möglich ist. Diese Vorlage enthält gezielte Impulse für Realitätschecks und die Anpassung der Taktung während des laufenden Betriebs.
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Für Alle Fächer
Wenden Sie Jahresübersicht an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.
Über das Jahresübersicht-Rahmenwerk
Eine Jahresübersicht ist die strategische Draufsicht auf Ihren Kurs aus der Vogelperspektive. Sie ersetzt keine Stoffverteilungspläne oder Unterrichtsentwürfe, sondern bildet deren Fundament. Eine gut gestaltete Übersicht zeigt Ihnen: welche Einheiten in welcher Reihenfolge stehen, wann welche Kompetenzen vermittelt werden, wo Leistungskontrollen liegen und ob das Tempo genug Raum für alle Lernziele lässt.
Warum die Planung vor dem Schulstart wichtig ist: Viele Lehrkräfte planen die ersten zwei Einheiten im Detail und improvisieren den Rest. Eine Jahresübersicht verhindert das Szenario, im März festzustellen, dass drei zentrale Kompetenzbereiche vor den Abschlussprüfungen oder Vergleichsarbeiten fehlen. Sie hilft Ihnen, bewusste Entscheidungen über die Abfolge zu treffen, statt nur dem Inhaltsverzeichnis des Lehrbuchs zu folgen.
Kohärente Sequenzierung: Die wichtigste Frage ist nicht: „Was nehme ich durch?“, sondern: „In welcher Reihenfolge baut das Verständnis aufeinander auf?“ Einige Einheiten bilden die Basis für spätere Themen. Bestimmte Kompetenzen sollten früh eingeführt und über das Jahr hinweg vertieft werden. Ein Curriculum-Map macht diese Zusammenhänge sichtbar.
Realistische Zeitplanung: Der Zeitbedarf für Unterrichtseinheiten wird oft unterschätzt. Eine Übersicht mit realistischen Wochenangaben unter Berücksichtigung von Ferien, Feiertagen, Klassenfahrten und Projekttagen zeigt auf, wo der Zeitdruck am größten sein wird. So können Sie rechtzeitig entscheiden, welche Themen Sie kürzen oder vertiefen.
Rhythmus der Leistungsnachweise: Die Übersicht sollte Prüfungstermine enthalten, nicht nur Inhalte. Ein Blick auf den Kalender hilft Ihnen, die Häufung von Klausuren oder Projekten in einem engen Zeitfenster zu vermeiden: ein häufiges Problem, das weder dem Lernerfolg noch dem Wohlbefinden der Lernenden dient.
Flexibilität und Revision: Diese Übersicht ist ein lebendes Dokument, kein starrer Vertrag. Planen Sie ein, sie nach jeder Einheit zu aktualisieren und zu notieren, wie viel Zeit tatsächlich benötigt wurde. So wird die Karte im Folgejahr zu einem noch präziseren Planungswerkzeug.
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