Planungskalender für den Unterricht

Erstellen Sie einen wochenweisen Planungskalender, der Unterricht am Schulkalender verankert: berücksichtigen Sie Prüfungszeiträume, Feiertage und Wiederholungsphasen, um von vornherein zu wissen, wo die Zeitplanung eng wird.

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Wann diese Vorlage einsetzen

  • Planung zu Beginn des Schuljahres oder Halbjahres
  • Fachschafts- oder Jahrgangsstufenkoordination für einen einheitlichen Fortschritt
  • Vorbereitung auf Abschlussprüfungen mit Rückwärtsplanung von den Prüfungsterminen
  • Immer dann, wenn Sie frühzeitig Engpässe identifizieren und gegensteuern wollen
  • Sicherstellung der Vergleichbarkeit bei paralleler Kursführung

Abschnitte der Vorlage

Ermitteln Sie die tatsächlichen Unterrichtswochen nach Abzug aller unterrichtsfreien Zeiten.

Gesamtwochen im Schuljahr/Halbjahr:

Prüfungszeiträume (z.B. VERA, MSA, Abitur):

Ferien und bewegliche Ferientage:

Fortbildungstage und Konferenzen:

Sonstige Termine (Klassenfahrten, Sportfeste):

Tatsächlich verfügbare Unterrichtswochen:

Listen Sie alle Inhalte auf und priorisieren Sie diese nach Relevanz und Fristen.

Inhalte mit festen Fristen (z.B. prüfungsrelevant bis Datum X):

Essenzielle Inhalte (notwendig für den Kursabschluss):

Wichtige Inhalte (sollten bei genügend Zeit behandelt werden):

Ergänzende Inhalte (werden als Erstes gestrichen, falls die Zeit eng wird):

Ordnen Sie die Inhalte den spezifischen Wochen des Schuljahres zu.

Wochen 1–3: Einheit 1 (3 Wochen)

Woche 4: Leistungsüberprüfung + Start Einheit 2

Wochen 5–8: Einheit 2 (4 Wochen)

...

Identifizierte Pufferwochen: ___

Zeitfenster für Wiederholung und Vertiefung: ___

Identifizieren Sie Zeitpunkte im Jahr, um den Fortschritt mit dem Plan abzugleichen.

Checkpunkt 1 (Woche ___, Stand sollte sein): ___

Checkpunkt 2 (Woche ___, Stand sollte sein): ___

Checkpunkt 3 (Woche ___, Stand sollte sein): ___

Maßnahme bei mehr als einer Woche Verzug:

Maßnahme, falls Sie dem Plan voraus sind:

Dokumentieren Sie geplante Pufferwochen für Wiederholungen und unvorhergesehene Verzögerungen.

Eingeplante Pufferwochen: ___

Geplante Nutzung (z.B. Prüfungsvorbereitung, Reteaching):

Inhalte, die gestrafft werden können:

Inhalte, die nicht komprimierbar sind:

Plan für Zusatzangebote bei Zeitüberschuss:

Notieren Sie, wie dieser Plan mit Kollegen abgestimmt ist, die denselben Kurs unterrichten.

Kollegen, die diesen Plan ebenfalls nutzen:

Erlaubter Spielraum innerhalb des Plans:

Erwartete Mindest-Konsistenz zwischen den Klassen:

Termine für gemeinsame Abstimmungsgespräche:

Flips Perspektive

Zeitpläne scheitern oft, weil sie vom Lehrbuch ausgehend erstellt werden, ohne die Realität des Schulalltags zu berücksichtigen. Diese Vorlage zieht zuerst alle unterrichtsfreien Tage ab und verteilt dann realistische Wochenkontingente auf die Inhalte. Das Ergebnis ist ein Plan, der beschreibt, was wirklich in Ihrer Klasse passiert, und nicht, was in einer idealisierten Schule ohne Feiertage geschehen würde.

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Diese Vorlage anpassen

Für Alle Fächer

Wenden Sie Planungskalender an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.

Über das Planungskalender-Rahmenwerk

Ein Planungskalender beantwortet eine spezifische, praktische Frage: Wie viele Wochen sollte jede Unterrichtseinheit dauern und wann genau wird welcher Standard vermittelt? Während ein schulinterner Lehrplan festlegt, was unterrichtet wird, verankert dieser Planungskalender den Unterricht im tatsächlichen Schuljahr.

Kalenderbasierte Planung: Die effektivsten Pläne entstehen vom Kalender ausgehend, nicht vom Inhalt. Sie beginnen damit, Prüfungszeiträume, bewegliche Ferientage, Fortbildungen und andere unterrichtsfreie Zeiten zu blocken. Was übrig bleibt, ist Ihre tatsächliche Netto-Unterrichtszeit, die Sie dann auf die Inhalte verteilen.

Einheiten versus Einzelstunden: Ein Planungskalender arbeitet typischerweise auf der Ebene von Unterrichtseinheiten und legt fest, welche Sequenz in welchen Kalenderwochen stattfindet. Die tägliche Detailplanung ist zu feingliedrig für diesen Kalender und gehört in die klassische Stundenplanung.

Starre versus flexible Planung: Manche Inhalte haben feste Fristen, wie etwa Stoff, der vor den zentralen Prüfungen oder dem Abitur abgeschlossen sein muss. Andere Themen sind flexibler und können verschoben werden, falls eine frühere Einheit mehr Zeit beansprucht. Ein guter Plan unterscheidet explizit zwischen diesen Kategorien.

Pufferzeiten für Wiederholung: Effektive Pläne bauen bewusst Zeit für Vertiefung und Reteaching ein, anstatt davon auszugehen, dass alles nach Plan verläuft. Ein Puffer von zwei Wochen pro Halbjahr ist das Minimum. Geplante Wiederholungszeit wird strategisch genutzt, während ungeplante Zeit oft dem Zeitdruck zum Opfer fällt.

Nutzung im Alltag: Der Planungskalender ist am nützlichsten, wenn Lehrkräfte ihn wöchentlich prüfen, um den Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand zu vergleichen. Wenn der Unterricht hinterherhinkt, hilft der Plan dabei, frühzeitig zu entscheiden, was gekürzt oder gestrafft werden kann.

Jahresübersicht

Visualisieren Sie das gesamte Schuljahr: Ordnen Sie Unterrichtseinheiten, Kompetenzen und wichtige Leistungsnachweise so, dass Sie das Jahr auf einen Blick erfassen und Lücken vor Schuljahresbeginn erkennen.

Halbjahresübersicht

Organisieren Sie ein Halbjahr mit realistischer Zeitplanung: Verteilen Sie Einheiten, Kompetenzen und Leistungsnachweise auf die kommenden achtzehn Wochen, damit Sie mit einem klaren Plan in das Halbjahr starten.

Umfang und Sequenz

Dokumentieren Sie Umfang und Reihenfolge Ihres Lehrplans: was Sie unterrichten und in welcher Abfolge. Gewährleistet eine kohärente vertikale Anschlussfähigkeit und einheitliche Abdeckung über Klassen und Jahrgänge hinweg.

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Häufig gestellte Fragen

Ein Planungskalender ist ein Kompass, kein Gesetz. Er bietet Orientierung und Struktur, ohne das pädagogische Urteilsvermögen zu ersetzen. Ziel ist es, Kompromisse sichtbar und bewusst zu machen. Wenn Sie stark abweichen, sollte die Frage sein, warum dies geschieht und ob es dem Lernerfolg dient.
Identifizieren Sie sofort, was Sie streichen, straffen oder verschieben können, und kommunizieren Sie dies im Team. Versuchen Sie nicht, Zeit durch bloßes Durchhetzen aufzuholen. Ein oberflächliches Behandeln ist oft schlechter als eine gezielte Auslassung. Treffen Sie eine bewusste Wahl.
Der Plan ist ein Zielwert. Verschiedene Lerngruppen benötigen oft unterschiedliche Geschwindigkeiten. Der Kalender dient als Referenzpunkt und signalisiert, wenn eine Gruppe signifikant abweicht, was ein Anlass für einen fachlichen Austausch sein sollte, nicht für Druck.
Ja, unbedingt. Zumindest die Zeitfenster für große Leistungsnachweise und alle Termine mit festen Fristen sollten vermerkt sein. Diese Termine sind zeitliche Leitplanken, deren Einfluss auf die Netto-Unterrichtszeit so direkt sichtbar wird.
Starten Sie mit den Bildungsstandards und einer realistischen Schätzung der Tiefe pro Thema. Nutzen Sie vorhandene Pläne von Kollegen oder schuleigene Curricula als Basis. Planen Sie deutlich mehr Pufferzeit ein, als Sie für nötig halten, und passen Sie den Plan nach dem ersten Jahr an.
Zeitpläne basieren auf Zeitkontingenten, und aktives Lernen benötigt Zeit, die geschützt werden muss. Wenn Sie eine Spalte für methodische Ansätze hinzufügen, können Sie markieren, welche Wochen für Projekte, Debatten oder Labore reserviert sind. So erhält aktives Lernen eine realistische Zeitplanung. Nutzen Sie diesen Kalender, um den Raum dafür zu schaffen, und Flip, um die passenden Unterrichtseinheiten dafür zu generieren.
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