Planungskalender für den Unterricht
Erstellen Sie einen wochenweisen Planungskalender, der Unterricht am Schulkalender verankert: berücksichtigen Sie Prüfungszeiträume, Feiertage und Wiederholungsphasen, um von vornherein zu wissen, wo die Zeitplanung eng wird.
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- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Planung zu Beginn des Schuljahres oder Halbjahres
- Fachschafts- oder Jahrgangsstufenkoordination für einen einheitlichen Fortschritt
- Vorbereitung auf Abschlussprüfungen mit Rückwärtsplanung von den Prüfungsterminen
- Immer dann, wenn Sie frühzeitig Engpässe identifizieren und gegensteuern wollen
- Sicherstellung der Vergleichbarkeit bei paralleler Kursführung
Abschnitte der Vorlage
Zeitpläne scheitern oft, weil sie vom Lehrbuch ausgehend erstellt werden, ohne die Realität des Schulalltags zu berücksichtigen. Diese Vorlage zieht zuerst alle unterrichtsfreien Tage ab und verteilt dann realistische Wochenkontingente auf die Inhalte. Das Ergebnis ist ein Plan, der beschreibt, was wirklich in Ihrer Klasse passiert, und nicht, was in einer idealisierten Schule ohne Feiertage geschehen würde.
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Für Alle Fächer
Wenden Sie Planungskalender an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.
Über das Planungskalender-Rahmenwerk
Ein Planungskalender beantwortet eine spezifische, praktische Frage: Wie viele Wochen sollte jede Unterrichtseinheit dauern und wann genau wird welcher Standard vermittelt? Während ein schulinterner Lehrplan festlegt, was unterrichtet wird, verankert dieser Planungskalender den Unterricht im tatsächlichen Schuljahr.
Kalenderbasierte Planung: Die effektivsten Pläne entstehen vom Kalender ausgehend, nicht vom Inhalt. Sie beginnen damit, Prüfungszeiträume, bewegliche Ferientage, Fortbildungen und andere unterrichtsfreie Zeiten zu blocken. Was übrig bleibt, ist Ihre tatsächliche Netto-Unterrichtszeit, die Sie dann auf die Inhalte verteilen.
Einheiten versus Einzelstunden: Ein Planungskalender arbeitet typischerweise auf der Ebene von Unterrichtseinheiten und legt fest, welche Sequenz in welchen Kalenderwochen stattfindet. Die tägliche Detailplanung ist zu feingliedrig für diesen Kalender und gehört in die klassische Stundenplanung.
Starre versus flexible Planung: Manche Inhalte haben feste Fristen, wie etwa Stoff, der vor den zentralen Prüfungen oder dem Abitur abgeschlossen sein muss. Andere Themen sind flexibler und können verschoben werden, falls eine frühere Einheit mehr Zeit beansprucht. Ein guter Plan unterscheidet explizit zwischen diesen Kategorien.
Pufferzeiten für Wiederholung: Effektive Pläne bauen bewusst Zeit für Vertiefung und Reteaching ein, anstatt davon auszugehen, dass alles nach Plan verläuft. Ein Puffer von zwei Wochen pro Halbjahr ist das Minimum. Geplante Wiederholungszeit wird strategisch genutzt, während ungeplante Zeit oft dem Zeitdruck zum Opfer fällt.
Nutzung im Alltag: Der Planungskalender ist am nützlichsten, wenn Lehrkräfte ihn wöchentlich prüfen, um den Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand zu vergleichen. Wenn der Unterricht hinterherhinkt, hilft der Plan dabei, frühzeitig zu entscheiden, was gekürzt oder gestrafft werden kann.
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