Curriculum-Map für das Halbjahr

Organisieren Sie ein Halbjahr mit realistischer Zeitplanung: Verteilen Sie Einheiten, Kompetenzen und Leistungsnachweise auf die kommenden achtzehn Wochen, damit Sie mit einem klaren Plan in das Halbjahr starten.

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Wann diese Vorlage einsetzen

  • Planung eines Oberstufenkurses oder eines halbjährigen Wahlpflichtfachs
  • Vorbereitung zum Schuljahresbeginn, wenn ein ganzer Jahresplan zu unübersichtlich wirkt
  • Neuplanung des zweiten Halbjahres nach der Zeugnisausgabe
  • Abstimmung der Stoffverteilung innerhalb einer Fachschaft oder Jahrgangsstufe
  • Jederzeit, wenn Sie 18 Unterrichtswochen auf einen Blick strukturieren wollen

Abschnitte der Vorlage

Benennen Sie das Fach, die Klasse und ermitteln Sie die tatsächlichen Unterrichtswochen.

Fach und Klasse:

Halbjahr (1. oder 2. Halbjahr / Q1-Q4):

Erster und letzter Unterrichtstag:

Zeitraum für Klassenarbeiten/Klausuren:

Schultermine (Fahrten, Konferenzen):

Effektive Unterrichtswochen (nach Abzug von Ausfällen):

Listen Sie alle Einheiten nacheinander mit der jeweiligen Wochenanzahl auf.

Einheit 1 (Woche 1 bis N, Titel, Leitfrage):

Einheit 2:

Einheit 3:

...

Reflexionswoche zur Halbzeit:

Geplante Wochen vs. verfügbare Wochen:

Pufferwochen:

Ordnen Sie die Vorgaben des Kernlehrplans den Einheiten zu.

Kompetenzbereich 1: Einheit(en):

Kompetenzbereich 2: Einheit(en):

...

Noch nicht ausreichend abgedeckte Bereiche:

Kompetenzen aus dem Vorhalbjahr zur Vertiefung:

Planen Sie die Verteilung der Leistungsnachweise über das Halbjahr.

Woche 3: Formative Überprüfung (z.B. Test)

Woche 6: Klassenarbeit / Klausur 1

Woche 12: Projektpräsentation

...

Abschlussprüfung / Klausur 2:

Notenabgabe-Termin:

Planen Sie einen Check-in ein, um den Fortschritt zu prüfen und die zweite Hälfte anzupassen.

Datum des Halbzeit-Checks:

Was wird geprüft (Lernstand, Tempo, Lücken):

Anpassung für die zweite Hälfte bei Verzug:

Themen, die gekürzt werden könnten:

Themen, die keinesfalls gestrichen werden dürfen:

Notieren Sie wichtige Materialien, die für das Halbjahr benötigt werden.

Primärtexte und Lehrwerke pro Einheit:

Digitale Werkzeuge und Software:

Besondere Fachräume oder Materialien (vorab reservieren):

Absprachen mit Fachkollegen:

Flips Perspektive

Eine Halbjahres-Map ist nur dann erfolgreich, wenn sie von Anfang an realistisch ist und unterrichtsfreie Tage einplant, bevor die Wochen an Einheiten vergeben werden. Dieses Template integriert Pufferzeiten für Korrekturen und Anpassungen, damit der Plan den echten Schulalltag übersteht. So bleibt Raum für echte pädagogische Qualität statt reinem Stoffdruck.

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Diese Vorlage anpassen

Für Alle Fächer

Wenden Sie Halbjahresübersicht an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.

Über das Halbjahresübersicht-Rahmenwerk

Eine Halbjahres-Curriculum-Map deckt etwa 18 Unterrichtswochen ab, was dem Standard-Halbjahr im deutschen Schulsystem entspricht. Sie ist detaillierter als ein Jahresplan und strategischer als eine bloße Unterrichtseinheit.

Wann Halbjahrespläne am nützlichsten sind: Diese Übersicht ist essenziell für Kurse in der Oberstufe, für Lehrkräfte, die semesterweise planen, oder für die Anpassung des zweiten Halbjahres basierend auf den Erfahrungen des ersten.

Realistische Wochenplanung: Achtzehn Wochen Schulzeit bedeuten nicht achtzehn Wochen reinen Unterricht. Berücksichtigen Sie bewegliche Ferientage, Klassenfahrten, Schulfeste, Klausurenphasen und Pufferzeiten. Die meisten Lehrkräfte haben effektiv eher 15 bis 16 Wochen für die reine Stoffvermittlung.

Review zur Mitte des Halbjahres: Eine gute Map sollte nach 8 bis 9 Wochen einen Reflexionspunkt enthalten. Hier vergleichen Sie den Ist-Zustand mit dem Plan. Wenn Einheiten länger dauerten, müssen nachfolgende Themen komprimiert werden, bevor Zeitnot entsteht.

Besonderheiten des zweiten Halbjahres: Pläne für das zweite Halbjahr müssen oft das Abitur, die Notenabgabe für Abschlussklassen und die typische Frühjahrsmüdigkeit einbeziehen. Wer diese Faktoren von Beginn an einplant, statt sie als Störung zu erleben, arbeitet entspannter.

Kohärenz über das Jahr: Wenn Sie eine Klasse das ganze Jahr unterrichten, sollten die Halbjahrespläne ineinandergreifen. Die erste Einheit des zweiten Halbjahres sollte explizit auf den Kompetenzen des ersten aufbauen. Dies wird besonders deutlich, wenn man beide Maps nebeneinander legt.

Jahresübersicht

Visualisieren Sie das gesamte Schuljahr: Ordnen Sie Unterrichtseinheiten, Kompetenzen und wichtige Leistungsnachweise so, dass Sie das Jahr auf einen Blick erfassen und Lücken vor Schuljahresbeginn erkennen.

Planungskalender

Erstellen Sie einen wochenweisen Planungskalender, der Unterricht am Schulkalender verankert: berücksichtigen Sie Prüfungszeiträume, Feiertage und Wiederholungsphasen, um von vornherein zu wissen, wo die Zeitplanung eng wird.

Umfang und Sequenz

Dokumentieren Sie Umfang und Reihenfolge Ihres Lehrplans: was Sie unterrichten und in welcher Abfolge. Gewährleistet eine kohärente vertikale Anschlussfähigkeit und einheitliche Abdeckung über Klassen und Jahrgänge hinweg.

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Häufig gestellte Fragen

Eine Halbjahres-Map ist wesentlich detaillierter: Sie enthält konkrete Termine für Klassenarbeiten und detaillierte Pufferzeiten, die in einem groben Jahresplan oft untergehen. Zudem berücksichtigt sie spezifische Ereignisse wie das Abitur im zweiten Halbjahr oder die Einführungswochen im ersten.
Planen Sie die Zeit für Abschlussprüfungen und bewegliche Ferientage (Karneval, Ostern, Pfingsten) explizit ein. In Abschlussklassen endet der Unterricht oft Wochen vor dem offiziellen Halbjahresende. Berücksichtigen Sie auch die Notenkonferenzen, die den Korrekturzeitraum begrenzen.
Erstellen Sie zwei verknüpfte Halbjahres-Maps. Beenden Sie die erste Map mit einem klaren Meilenstein und lassen Sie die zweite Map direkt daran anknüpfen. Dies hilft, den Stoff in verdauliche Etappen zu unterteilen und zur Mitte des Jahres eine ehrliche Bilanz zu ziehen.
Nutzen Sie die Map für den groben Rahmen vor Unterrichtsbeginn. Die Map dient als Navigationshilfe: Sie gibt die Richtung für 18 Wochen vor, während Sie die Feinplanung der einzelnen Stunden erst kurz vorher vornehmen. So bleiben Sie flexibel und behalten dennoch das Ziel im Auge.
In einem 18-Wochen-Halbjahr sind mindestens 2 Wochen Puffer ratsam. Erfahrene Lehrkräfte planen oft noch mehr Zeit ein, besonders im Frühjahr oder in Klassen mit hohem Förderbedarf. Pufferzeit ist keine verlorene Zeit, sondern dient der Vertiefung oder dem Auffangen von Krankheitsphasen.
Die Halbjahres-Map ist der perfekte Ort, um festzulegen, welche Einheiten durch Projekte, Stationenlernen oder Schüler-Experimente geprägt sein sollen. Statt nur Inhalte zu listen, markieren Sie strategisch die Phasen für aktives Lernen. Nutzen Sie die Map für den 18-Wochen-Überblick und Flip, um die passenden Unterrichtsentwürfe für diese Einheiten zu erstellen.
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