Curriculum-Map für Gesellschaftswissenschaften

Organisieren Sie das gesellschaftswissenschaftliche Curriculum für das Jahr: strukturieren Sie Epochen, geographische Räume und staatsbürgerliche Fragestellungen mit regelmäßiger Integration von Primärquellen und Fachkompetenzen.

GeschichteGeografieGemeinschaftskundePolitik & WirtschaftGrundschule (Kl. 1-4)Sekundarstufe I (Kl. 5-10)Sekundarstufe II (Oberstufe)

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  • Strukturiertes PDF mit Leitfragen pro Abschnitt
  • Druckfreundliches Layout, funktioniert am Bildschirm oder auf Papier
  • Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
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Wann diese Vorlage einsetzen

  • Jährliche Curriculum-Planung für Fachschaften in Geschichte oder Politik
  • Abstimmung innerhalb der Jahrgangsstufe für eine einheitliche Methodenentwicklung
  • Systematische Integration von Primärquellen und multiperspektivischen Ansätzen
  • Planung von Kursen, die weite historische Zeitspannen oder globale Räume abdecken
  • Neuentwicklung von schulinternen Lehrplänen basierend auf neuen Standards

Abschnitte der Vorlage

Definieren Sie den Kurs, den zeitlichen Rahmen und die angestrebten Fachkompetenzen für das Schuljahr.

Kursname (z. B. Geschichte, Erdkunde, WiPo):

Historischer/Geographischer Rahmen:

Rahmenlehrplan/Standards:

Zentrale Fachmethoden für das Jahr:

Ziele der politischen Bildung:

Planen Sie die Abfolge der Einheiten mit Leitfragen und Verknüpfungen zwischen Epochen oder Themen.

Einheit 1 (Dauer, Epoche/Thema, Leitfrage, Bezug zur Vorherigen):

Einheit 2:

...

Übergeordnete Jahresfrage:

Geplante Gegenwartsbezüge über das Jahr verteilt:

Erfassen Sie die wichtigsten Quellen und stellen Sie sicher, dass verschiedene Perspektiven vertreten sind.

Zentrale Primärquellen pro Einheit:

Vertretene Perspektiven (pro Einheit):

Perspektiven, die stärker berücksichtigt werden müssen:

Sekundärliteratur und Deutungshorizonte:

Politische Dokumente (Verfassungen, Reden, Urteile):

Planen Sie die Entwicklung der fachspezifischen Arbeitstechniken über die Einheiten hinweg.

Quellenkritik (Einführung in Einheit ___, Vertiefung in ___, Anwendung in ___):

Kontextualisierung:

Vergleich von Quellen:

Argumentationsaufbau:

Geographische Raumanalyse:

Ökonomisches Denken:

Verknüpfen Sie das Fachwissen mit demokratischem Lernen und aktuellen Themen.

Politische Analysefragen pro Einheit:

Bezüge zu aktuellen Nachrichten/Themen:

Gelegenheiten für soziales Engagement oder Exkursionen:

Medienkompetenz-Schulung:

Entwicklung der demokratischen Identität:

Planen Sie Klassenarbeiten, Klausuren und strukturierte Diskussionsformate.

Quellenbasierte Leistungsnachweise (pro Einheit):

Sokratische Seminare oder Debatten (pro Einheit):

Projektarbeit oder Lernprodukt:

Portfolio oder kumulative Prüfung:

Ansatz für formatives Feedback:

Flips Perspektive

Curriculum-Maps für GeWi-Fächer sind dann erfolgreich, wenn Fachmethoden und Fachwissen gleichwertig behandelt werden und die Quellenanalyse zur Routine wird. Dieser Plan hilft Ihnen dabei, ein Schuljahr zu gestalten, in dem historisches Denken in allen Einheiten wächst. So stellen Sie sicher, dass Kompetenzen nicht nur punktuell, sondern systematisch über das gesamte Jahr hinweg aufgebaut werden.

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Diese Vorlage anpassen

Für Geschichte

GeWi Jahresplan unterstützt Quellenanalyse und Diskussion, indem Schüler:innen strukturierte Zeit zum Sammeln von Belegen und Argumentieren erhalten.

Für Geografie

GeWi Jahresplan unterstützt Quellenanalyse und Diskussion, indem Schüler:innen strukturierte Zeit zum Sammeln von Belegen und Argumentieren erhalten.

Für Gemeinschaftskunde

GeWi Jahresplan unterstützt Quellenanalyse und Diskussion, indem Schüler:innen strukturierte Zeit zum Sammeln von Belegen und Argumentieren erhalten.

Über das GeWi Jahresplan-Rahmenwerk

Die Erstellung einer Curriculum-Map für gesellschaftswissenschaftliche Fächer stellt Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen, da die Disziplin von Natur aus interdisziplinär ist und Geschichte, Geografie sowie politische Bildung vereint.

Inhalt versus Kompetenz: Ein gut gestalteter Jahresplan räumt sowohl dem Fachwissen (historische Ereignisse, geographische Konzepte, politische Strukturen) als auch den Fachmethoden (Quellenkritik, Kontextualisierung, Multiperspektivität) ausreichend Zeit ein. Wer sich nur auf Fakten konzentriert, vernachlässigt die Fähigkeit der Lernenden, wie Historiker oder Geografen zu denken.

Chronologisch versus thematisch: Während Geschichte oft chronologisch unterrichtet wird, fördern thematische Ansätze (Strukturierung nach Konzepten wie Macht, Migration oder Konfliktlösung) oft ein tieferes Verständnis. Viele effektive Pläne kombinieren beides: eine grobe zeitliche Abfolge mit thematischen Leitfragen innerhalb der Epochen.

Integration von Primärquellen: Quellenarbeit sollte kein isoliertes Ereignis sein, sondern den Kern des Unterrichts bilden. Die Map sollte aufzeigen, welche Quellen jede Einheit verankern und sicherstellen, dass die Schüler über das Jahr hinweg kontinuierlich in der Quellenanalyse geschult werden.

Demokratiebildung: Gesellschaftswissenschaften haben einen klaren Bildungsauftrag zur Förderung der Zivilgesellschaft. Der Plan sollte verdeutlichen, wie demokratische Kompetenzen und die eigene Identität als Staatsbürger entwickelt werden, indem historische Anfragen konsequent mit der heutigen Lebenswelt verknüpft werden.

Geographische Perspektive: Geografie wird oft stiefmütterlich behandelt. Eine gute Map zeigt auf, wo geographische Analyseraster angewendet werden, nicht nur in reinen Erdkunde-Einheiten, sondern als Linse für historische und politische Prozesse.

Jahresübersicht

Visualisieren Sie das gesamte Schuljahr: Ordnen Sie Unterrichtseinheiten, Kompetenzen und wichtige Leistungsnachweise so, dass Sie das Jahr auf einen Blick erfassen und Lücken vor Schuljahresbeginn erkennen.

Umfang und Sequenz

Dokumentieren Sie Umfang und Reihenfolge Ihres Lehrplans: was Sie unterrichten und in welcher Abfolge. Gewährleistet eine kohärente vertikale Anschlussfähigkeit und einheitliche Abdeckung über Klassen und Jahrgänge hinweg.

Gesellschaftswissenschaftliche Einheit

Planen Sie eine Einheit für Gesellschaftswissenschaften, die auf Quellenstudium, historischem Denken und politischer Urteils­bildung beruht. Lernende analysieren Belege und entwickeln begründete Positionen zu historischen und aktuellen Fragen.

Thematische Einheit

Organisieren Sie mehrere Unterrichtswochen rund um ein zentrales Thema oder eine Leitfrage, die Texte, Fächer und reale Situationen verbindet. Lernende bauen dauerhaftes Verstehen auf, wenn sie dieselben Ideen in verschiedenen Kontexten begegnen.

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Häufig gestellte Fragen

Ein bewährter Ansatz ist die Beibehaltung einer groben Chronologie, während innerhalb der Epochen thematische Leitfragen genutzt werden. Fragen wie: Was führt zu Revolutionen? lassen sich auf verschiedene Zeiträume anwenden und fördern das Transferdenken.
Prüfen Sie bei der Planung jeder Einheit das Quellenset: Wessen Sichtweise dominiert und wer bleibt stumm? Suchen Sie gezielt nach Quellen unterrepräsentierter Gruppen. Wenn dies bereits in der Curriculum-Map verankert ist, prägt es die gesamte Einheit von Beginn an.
Nutzen Sie die geographische Analyse als Werkzeug innerhalb der Geschichte. Fragen Sie: Warum passierte es genau hier? Wie prägten Raum und Klima diesen Konflikt? Lassen Sie Schüler Kartenmaterial parallel zu Textquellen analysieren, statt Geografie isoliert zu betrachten.
Identifizieren Sie die politische Dimension jedes Themas: Bei historischen Ereignissen fragen Sie nach den zugrunde liegenden Werten oder Verfassungsprinzipien. Verknüpfen Sie soziale Bewegungen mit heutigem Aktivismus. Politische Bildung ist kein Anhang, sondern der Zweck der historischen Untersuchung.
Typisch sind ein bis zwei große Leistungsnachweise pro Halbjahr, ergänzt durch regelmäßige formative Übungen zur Quellenkritik. Wichtiger als die Anzahl der Klausuren ist die Kontinuität der Analyse im Unterrichtsalltag, damit die Methode zur Gewohnheit wird.
Gesellschaftswissenschaften leben davon, dass Schüler das tun, was Historiker und Bürger tun: Quellen deuten, debattieren und forschen. Ihre Map zeigt, wo diese Methoden im Jahr Platz finden, damit aktives Lernen eine strukturelle Entscheidung ist. Nutzen Sie diesen Plan für den großen Bogen und Flip, um die einzelnen Stunden zu generieren, die jede Debatte oder Untersuchung zum Leben erwecken.
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