Curriculum-Map für die Sekundarstufe I

Organisieren Sie das Curriculum der Sekundarstufe I für das Jahr: strukturieren Sie Einheiten nach Fächern oder fächerübergreifend, binden Sie Klassenleitung und SEL ein und planen Sie die Übergänge, die das Tempo und die Motivation Jugendlicher beeinflussen.

All SubjectsSekundarstufe I (Kl. 5-10)

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Wann diese Vorlage einsetzen

  • Jährliche Unterrichtsplanung für die Klassen 5 bis 10
  • Planungssitzungen in Jahrgangsteams oder Fachkonferenzen
  • Anpassung des Curriculums an entwicklungspsychologische Phasen der Adoleszenz
  • Vertikale Abstimmung zur Sicherung der Anschlüsse zwischen den Schulstufen
  • Integration von Präventions- und Sozialcurricula in den Fachunterricht

Abschnitte der Vorlage

Definieren Sie das Fach, das Jahrgangsteam und Möglichkeiten zur Vernetzung.

Fach und Jahrgangsstufe (z. B. Kl. 7):

Teamstruktur (Fachlehrer, Jahrgangsteam, fächerübergreifendes Team):

Schnittstellen zu anderen Fächern:

Bezug zur Klassenlehrerstunde / SEL:

Besonderheiten der Lerngruppe:

Planen Sie den Jahresverlauf unter Berücksichtigung der Motivationskurve.

Herbst (hohes Engagement): Geplante Einheiten:

Früher Winter: Geplante Einheiten:

Spätwinter (Motivationstief): Strukturierte oder praxisnahe Einheiten:

Frühjahr (Projektphase): Geplante Einheiten:

Geschätzte Wochenanzahl pro Einheit:

Abgleich mit dem Kernlehrplan und Kompetenzerwerb.

Kompetenzen nach Einheiten (laut Lehrplan):

Schlüsselkompetenzen für die Sek I (z. B. Recherche, Textproduktion, Kooperation):

Vorbereitung auf Abschlüsse oder die Oberstufe:

Vertikale Verknüpfung (Was kam davor, was kommt danach?):

Planung von Relevanz, Autonomie und Peer-Interaktion.

Wahlmöglichkeiten für Schüler (pro Einheit):

Identitätsbezug und aktuelle Themen:

Kooperative Lernformen:

Verknüpfung mit sozialem Lernen (SEL):

Partizipationsmöglichkeiten:

Schnittstellen zwischen den Fachbereichen oder innerhalb des Teams.

Verbindung Deutsch-Gesellschaftswissenschaften:

Verbindung Mathe-Naturwissenschaften:

Thematische Klammern für alle Fächer:

Absprachebedarf mit Kollegen:

Planung von Klassenarbeiten, Projekten und Selbsteinschätzung.

Geplante Leistungsnachweise pro Einheit:

Alternative Formate (Portfolios, Präsentationen):

Phasen der Selbsteinschätzung:

Feedbackkultur und Reflexion:

Flips Perspektive

Curriculum-Maps für die Sek I sind dann erfolgreich, wenn sie die jugendliche Entwicklung in die Zeitplanung einbeziehen, statt nur Inhalte aneinanderzureihen. Diese Vorlage hilft Ihnen, anspruchsvolle Phasen strategisch zu platzieren und die Beziehungsarbeit einzuplanen, die Jugendliche auch durch Motivationstiefs trägt. So bleibt das Lernen trotz pubertärer Umbrüche kontinuierlich und relevant.

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Für All Subjects

Wenden Sie Sek I Jahresplan an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von All Subjects anpassen.

Über das Sek I Jahresplan-Rahmenwerk

Die Erstellung eines Stoffverteilungsplans für die Sekundarstufe I ist durch das Fachlehrerprinzip, wechselnde Lehrkräfteteams und die spezifischen Entwicklungsbedürfnisse Jugendlicher geprägt. Im Gegensatz zur Grundschule (mit dem Klassenlehrerprinzip) und der Oberstufe (mit starker fachlicher Spezialisierung) bewegt sich die Sek I in einem Spannungsfeld zwischen fächerübergreifender Vernetzung und fachlicher Unabhängigkeit.

Fachspezifische vs. teamorientierte Planung: Schulen, die mit Jahrgangsteams oder interdisziplinären Projekten arbeiten, können integrierte Einheiten leichter umsetzen. Eine Curriculum-Map für ein Team zeigt auf, wo Deutsch und Gesellschaftslehre an gemeinsamen Themen arbeiten oder wo Naturwissenschaften und Mathematik Konzepte teilen. Für Fachlehrer im Einzeleinsatz liegt der Fokus stärker auf der fachinternen Kohärenz.

Klassenleitung und soziales Lernen (SEL): In der Sek I ist die Verfügungsstunde oder Klassenlehrerstunde zentral. Effektive Programme verknüpfen soziales Lernen mit fachlichen Inhalten. Eine Planung, die SEL-Kompetenzen mit aktuellen Unterrichtsthemen verbindet, schafft Ganzheitlichkeit, statt soziales Lernen als isoliertes Zusatzangebot zu behandeln.

Berücksichtigung der Jugendphase: Die Planung sollte typische Motivationsmuster im Schuljahr einbeziehen: hohe Energie im Herbst, ein mögliches Tief im Spätwinter und gesteigerte Komplexität (bei gleichzeitiger Ablenkung) im Frühjahr. Es ist strategisch sinnvoll, anspruchsvolle Projekte in den Herbst oder das späte Frühjahr zu legen und im Winter auf strukturiertere Arbeitsformen zu setzen.

Vertikale Abstimmung: Die Sekundarstufe I ist das Bindeglied im Bildungssystem. Inhalte der Klassen 5 bis 10 müssen auf dem Fundament der Grundschule aufbauen und auf die Anforderungen der gymnasialen Oberstufe oder den Übergang in den Beruf vorbereiten. Die Map sollte explizit Bezüge zu Vorwissen und Zielkompetenzen aufzeigen.

Übergangsphasen gestalten: Klasse 5 ist ein kritisches Übergangsjahr. Schüler, die neu im Fachlehrersystem sind, benötigen mehr Struktur und expliziten Beziehungsaufbau als Neuntklässler. Der Plan für die Orientierungsstufe sollte daher mehr Zeit für Teambuilding und methodisches Gerüstbau (Scaffolding) vorsehen.

Jahresübersicht

Visualisieren Sie das gesamte Schuljahr: Ordnen Sie Unterrichtseinheiten, Kompetenzen und wichtige Leistungsnachweise so, dass Sie das Jahr auf einen Blick erfassen und Lücken vor Schuljahresbeginn erkennen.

Umfang und Sequenz

Dokumentieren Sie Umfang und Reihenfolge Ihres Lehrplans: was Sie unterrichten und in welcher Abfolge. Gewährleistet eine kohärente vertikale Anschlussfähigkeit und einheitliche Abdeckung über Klassen und Jahrgänge hinweg.

Einheit für die Sek I

Gedacht für die Sekundarstufe I: verbindet Anspruch mit der Autonomie und Relevanz, die Jugendliche brauchen. Beinhaltet strukturierte Zusammenarbeit, echte Wahlmöglichkeiten und Verbindungen zu Themen ihrer Lebenswelt.

Thematische Einheit

Organisieren Sie mehrere Unterrichtswochen rund um ein zentrales Thema oder eine Leitfrage, die Texte, Fächer und reale Situationen verbindet. Lernende bauen dauerhaftes Verstehen auf, wenn sie dieselben Ideen in verschiedenen Kontexten begegnen.

Erleben Sie die Magie des aktiven Lernens

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Häufig gestellte Fragen

Planen Sie in den ersten 4 bis 6 Wochen verstärkt Zeit für Methoden- und Teambuilding ein. Fünftklässler müssen das System Fachlehrer, neue Räume und längere Tage erst lernen. Reduzieren Sie die fachliche Komplexität im September, um Raum für das Ankommen zu schaffen.
Konzentrieren Sie sich auf zwei bis drei Kernpunkte der Vernetzung pro Jahr, statt alles koordinieren zu wollen. Ein gemeinsames Projekt pro Halbjahr ist effektiver als ständige kleinteilige Absprachen. Nutzen Sie Teamzeiten gezielt für diese Meilensteine.
Setzen Sie auf handlungsorientierte, stark strukturierte und praxisnahe Aufgaben. Dies ist nicht die Zeit für lange, völlig freie Projekte. Nutzen Sie kooperative Lernformen und kurze Etappenziele mit direktem Lebensweltbezug.
Die Map sollte eine Progression der Komplexität zeigen. Während Klasse 7 noch viel Scaffolding benötigt, sollten Einheiten in Klasse 10 mehr Eigenständigkeit und abstraktes Denken fordern. Machen Sie diese Erwartungen in der Planung explizit sichtbar.
Suchen Sie natürliche Anknüpfungspunkte: Perspektivwechsel in Geschichte fördern Empathie, Gruppenarbeit in Naturwissenschaften schult die Teamfähigkeit. Wenn Sie diese Verbindungen in der Map festhalten, können alle Lehrkräfte dieselbe Sprache sprechen.
Jugendliche brauchen Bewegung und Interaktion. Legen Sie in der Map fest, welche Einheiten Debatten, Labortage oder Exkursionen enthalten. So stellen Sie sicher, dass aktives Lernen strukturell verankert ist. Nutzen Sie diese Map für den Überblick und Flip, um die passenden aktivierenden Unterrichtsstunden dazu zu generieren.
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