Mathematik Curriculum-Map: Jahresplanung
Organisieren Sie das Mathematikcurriculum für das Jahr: sequenzieren Sie Konzepte vom Zahlenverständnis bis zur Anwendung, verfolgen Sie spiralförmig angelegte Kompetenzen und verknüpfen Sie Inhalte mit realen Anwendungskontexten.
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- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Jährliche Fachkonferenzplanung für die gesamte Jahrgangsstufe
- Abstimmung innerhalb der Fachschaft zur Sicherung einheitlicher Sequenzierung
- Vorbereitung auf zentrale Prüfungen wie VERA oder Abschlussprüfungen
- Neuentwicklung von schulinternen Lehrplänen bei Schulbuchwechsel
- Vertikale Abstimmung zwischen Grundschule und weiterführender Schule
Abschnitte der Vorlage
Mathematik-Jahrespläne funktionieren dann am besten, wenn sie ehrlich über die Abfolge des Erkenntnisgewinns sind, statt nur Lehrbuchkapitel aneinanderzureihen. Diese Vorlage hilft Ihnen, Einheiten so zu ordnen, dass das Verständnis der Routine vorausgeht und spiralförmige Standards über das Jahr sichtbar werden. So identifizieren Sie präzise, wo Ihr Curriculum Brücken zwischen verschiedenen mathematischen Teilbereichen schlägt.
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Für Mathematik
Nutzen Sie die Struktur von Mathematik Jahresplan, um Problemlösesequenzen zu gestalten und Schüler:innen Beispiele bearbeiten zu lassen, bevor Verfahren formalisiert werden.
Über das Mathematik Jahresplan-Rahmenwerk
Die Erstellung eines Mathematik-Curriculums stellt eine besondere Herausforderung dar: Mathematisches Lernen ist hochgradig sequenziell, aber die Abfolge ist nicht immer offensichtlich. Einige Konzepte müssen zwingend vor anderen stehen (Addition vor Multiplikation, Brüche vor Verhältnissen). Andere wiederum verlaufen spiralförmig und tauchen über die Jahrgangsstufen hinweg mit zunehmender Komplexität immer wieder auf. Eine gute Curriculum-Map macht sowohl die Voraussetzungen als auch das Spiralprinzip explizit.
Das Spiralprinzip im Mathematikunterricht: Die meisten Lehrpläne sind als Spirale konzipiert: Schüler begegnen denselben Konzepten in mehreren Klassenstufen, wobei Tiefe und Komplexität jedes Mal zunehmen. Eine Map sollte zeigen, welche Kompetenzen neu eingeführt, welche vertieft und welche aus den Vorjahren erweitert werden.
Konzeptioneller Entwicklungsbogen: Ein Jahresplan sollte Einheiten so sequenzieren, dass das konzeptionelle Verständnis vor der prozeduralen Geläufigkeit aufgebaut wird. Einheiten, die neue mathematische Objekte einführen (Brüche, Variablen, Beweise), sollten vor Einheiten stehen, die einen flüssigen Umgang mit diesen Objekten erfordern.
Verknüpfung von Repräsentationsebenen: Eine der wichtigsten Entscheidungen ist, wann verschiedene Darstellungsformen (enaktiv, ikonisch, symbolisch) für Schlüsselkonzepte eingeführt werden. Die Map sollte zeigen, wo Anschauungsmaterialien genutzt werden und wo der Übergang zur abstrakten Symbolarbeit erfolgt.
Anwendung und Vernetzung: Pläne, die nur aus Inhaltsbereichen bestehen (Algebra, Geometrie, Stochastik), verpassen Chancen zur Vernetzung. Effektive Maps identifizieren Stellen, an denen Stränge aufeinandertreffen: etwa wo statistisches Denken proportionales Denken erfordert oder geometrisches Messen algebraische Modellierung nutzt.
Vertikale Kohärenz: Mehr als jedes andere Fach erfordert Mathe vertikale Kohärenz. Das Curriculum jedes Jahres muss auf dem Vorjahr aufbauen und das Fundament für das nächste legen. Eine Map sollte daher immer mit Blick auf die angrenzenden Jahrgangsstufen entworfen werden.
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