Mathematik Curriculum-Map: Jahresplanung

Organisieren Sie das Mathematikcurriculum für das Jahr: sequenzieren Sie Konzepte vom Zahlenverständnis bis zur Anwendung, verfolgen Sie spiralförmig angelegte Kompetenzen und verknüpfen Sie Inhalte mit realen Anwendungskontexten.

MathematikGrundschule (Kl. 1-4)Sekundarstufe I (Kl. 5-10)Sekundarstufe II (Oberstufe)

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Wann diese Vorlage einsetzen

  • Jährliche Fachkonferenzplanung für die gesamte Jahrgangsstufe
  • Abstimmung innerhalb der Fachschaft zur Sicherung einheitlicher Sequenzierung
  • Vorbereitung auf zentrale Prüfungen wie VERA oder Abschlussprüfungen
  • Neuentwicklung von schulinternen Lehrplänen bei Schulbuchwechsel
  • Vertikale Abstimmung zwischen Grundschule und weiterführender Schule

Abschnitte der Vorlage

Identifizieren Sie den Kurs, den Lehrplanbezug und die mathematischen Leitideen für das Schuljahr.

Kursname und Klasse:

Lehrplanbezug (z. B. Kernlehrplan, Bildungsstandards):

Mathematische Leitideen (Zahl, Messen, Raum und Form, Funktionaler Zusammenhang, Daten und Zufall):

Wichtigste Vorkenntnisse aus dem Vorjahr:

Planen Sie die Abfolge der Unterrichtsvorhaben und wie das Verständnis über das Jahr hinweg wächst.

Einheit 1 (Dauer, Inhaltsbereich, Kernkonzepte, Bezug zu Vorwissen):

Einheit 2:

...

Stellen, an denen Verständnis vor Kalkül steht:

Wo spiralförmige Konzepte wiederkehren und vertieft werden:

Vernetzung zwischen den Leitideen:

Ordnen Sie Kompetenzen den Einheiten zu und identifizieren Sie Wiederholungen mit Vertiefung.

Neu eingeführte Kompetenzen (und in welcher Einheit):

Spiralförmige Inhalte (Wiederholung aus Vorjahren mit neuem Anspruchsniveau):

Kompetenzen, die in mehreren Einheiten vorkommen:

Inhalte, die eine besonders intensive Behandlung erfordern:

Planen Sie den Einsatz von enaktiven, ikonischen und symbolischen Repräsentationen (EIS-Prinzip).

Konkrete Arbeitsmittel/Manipulativa je Einheit:

Visuelle Modelle und grafische Darstellungen:

Übergang zur abstrakten Symbolik (Wann und wie):

Explizite Verknüpfung der verschiedenen Ebenen:

Planen Sie Klassenarbeiten, Tests und Diagnosezeitpunkte über das Jahr verteilt.

Klassenarbeiten/Klausuren (Zeitpunkt und Inhalt):

Diagnoseinstrumente (Eingangsdiagnostik, Lernstandserhebungen):

Formative Checks während der Einheiten:

Förderfenster für Schüler mit Unterstützungsbedarf:

Planen Sie den Transfer in die Lebenswelt und fächerübergreifende Bezüge.

Einheit 1: Realwelt-Bezug (z. B. Brüche beim Kochen, Messen in der Werkstatt):

Einheit 2:

...

Fächerübergreifende Projekte (Physik, Geographie, Wirtschaft):

Berufsfeldorientierung und Alltagsmathematik:

Flips Perspektive

Mathematik-Jahrespläne funktionieren dann am besten, wenn sie ehrlich über die Abfolge des Erkenntnisgewinns sind, statt nur Lehrbuchkapitel aneinanderzureihen. Diese Vorlage hilft Ihnen, Einheiten so zu ordnen, dass das Verständnis der Routine vorausgeht und spiralförmige Standards über das Jahr sichtbar werden. So identifizieren Sie präzise, wo Ihr Curriculum Brücken zwischen verschiedenen mathematischen Teilbereichen schlägt.

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Für Mathematik

Nutzen Sie die Struktur von Mathematik Jahresplan, um Problemlösesequenzen zu gestalten und Schüler:innen Beispiele bearbeiten zu lassen, bevor Verfahren formalisiert werden.

Über das Mathematik Jahresplan-Rahmenwerk

Die Erstellung eines Mathematik-Curriculums stellt eine besondere Herausforderung dar: Mathematisches Lernen ist hochgradig sequenziell, aber die Abfolge ist nicht immer offensichtlich. Einige Konzepte müssen zwingend vor anderen stehen (Addition vor Multiplikation, Brüche vor Verhältnissen). Andere wiederum verlaufen spiralförmig und tauchen über die Jahrgangsstufen hinweg mit zunehmender Komplexität immer wieder auf. Eine gute Curriculum-Map macht sowohl die Voraussetzungen als auch das Spiralprinzip explizit.

Das Spiralprinzip im Mathematikunterricht: Die meisten Lehrpläne sind als Spirale konzipiert: Schüler begegnen denselben Konzepten in mehreren Klassenstufen, wobei Tiefe und Komplexität jedes Mal zunehmen. Eine Map sollte zeigen, welche Kompetenzen neu eingeführt, welche vertieft und welche aus den Vorjahren erweitert werden.

Konzeptioneller Entwicklungsbogen: Ein Jahresplan sollte Einheiten so sequenzieren, dass das konzeptionelle Verständnis vor der prozeduralen Geläufigkeit aufgebaut wird. Einheiten, die neue mathematische Objekte einführen (Brüche, Variablen, Beweise), sollten vor Einheiten stehen, die einen flüssigen Umgang mit diesen Objekten erfordern.

Verknüpfung von Repräsentationsebenen: Eine der wichtigsten Entscheidungen ist, wann verschiedene Darstellungsformen (enaktiv, ikonisch, symbolisch) für Schlüsselkonzepte eingeführt werden. Die Map sollte zeigen, wo Anschauungsmaterialien genutzt werden und wo der Übergang zur abstrakten Symbolarbeit erfolgt.

Anwendung und Vernetzung: Pläne, die nur aus Inhaltsbereichen bestehen (Algebra, Geometrie, Stochastik), verpassen Chancen zur Vernetzung. Effektive Maps identifizieren Stellen, an denen Stränge aufeinandertreffen: etwa wo statistisches Denken proportionales Denken erfordert oder geometrisches Messen algebraische Modellierung nutzt.

Vertikale Kohärenz: Mehr als jedes andere Fach erfordert Mathe vertikale Kohärenz. Das Curriculum jedes Jahres muss auf dem Vorjahr aufbauen und das Fundament für das nächste legen. Eine Map sollte daher immer mit Blick auf die angrenzenden Jahrgangsstufen entworfen werden.

Jahresübersicht

Visualisieren Sie das gesamte Schuljahr: Ordnen Sie Unterrichtseinheiten, Kompetenzen und wichtige Leistungsnachweise so, dass Sie das Jahr auf einen Blick erfassen und Lücken vor Schuljahresbeginn erkennen.

Umfang und Sequenz

Dokumentieren Sie Umfang und Reihenfolge Ihres Lehrplans: was Sie unterrichten und in welcher Abfolge. Gewährleistet eine kohärente vertikale Anschlussfähigkeit und einheitliche Abdeckung über Klassen und Jahrgänge hinweg.

Planungskalender

Erstellen Sie einen wochenweisen Planungskalender, der Unterricht am Schulkalender verankert: berücksichtigen Sie Prüfungszeiträume, Feiertage und Wiederholungsphasen, um von vornherein zu wissen, wo die Zeitplanung eng wird.

Matheeinheit

Planen Sie eine konzeptuell kohärente Mathematikeinheit: vom intuitiven Verständnis über prozedurale Sicherheit zur Anwendung im Kontext. Jede Stunde baut auf der vorherigen auf in einer logisch verbundenen Lernsequenz.

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Häufig gestellte Fragen

Priorisieren Sie Tiefgang bei Basiskonzepten. Identifizieren Sie tragfähige Konzepte, auf denen zukünftiges Lernen aufbaut, und schützen Sie deren Zeitkontingent, auch wenn andere Themen dann kürzer behandelt werden müssen.
Integrieren Sie Diagnosefenster zu Beginn jeder Einheit. Planen Sie explizite Phasen für die Aufarbeitung von Grundlagen ein, ohne den aktuellen Stoff komplett zu stoppen. Das ist schwierig, aber notwendiger als Lernlücken zu ignorieren.
Nutzen Sie Markierungen für Kompetenzen, die mehrfach auftauchen. Notieren Sie für jeden neuen Durchlauf spezifisch, wie sich der Anspruch erhöht, statt nur das Thema zu nennen.
Eine Map ist meist zu grob für Details. Ausnahmen sind pädagogische Grundentscheidungen wie das EIS-Prinzip oder kooperative Lernformen, die konsistent über das ganze Jahr verfolgt werden sollen.
Mindestens jährlich. Basierend auf Klausurergebnissen und Erfahrungen aus dem Unterricht sollten Zeitansätze und Sequenzen angepasst werden. Ein Plan, der drei Jahre alt ist, passt meist nicht mehr zur aktuellen Lerngruppe.
Mathe profitiert enorm von aktiven Lernformen. Identifizieren Sie in der Map Einheiten für exploratives Arbeiten mit Material, kollaboratives Problemlösen oder mathematische Diskurse. So stellen Sie sicher, dass Schüler über das Jahr hinweg vielfältige Erfahrungen sammeln. Nutzen Sie diese Map für den Rahmen und Flip, um die passenden interaktiven Lerneinheiten für jede Sequenz zu erstellen.
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