Unterrichtsplaner für die Sekundarstufe II
Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe stellt diese Einheit höhere Denkanforderungen, ermöglicht eigenständige Recherche und fördert den sokratischen Dialog. Sie entwickelt Analysefähigkeit, Fachwissen und akademische Selbstständigkeit.
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- Strukturiertes PDF mit Leitfragen pro Abschnitt
- Druckfreundliches Layout, funktioniert am Bildschirm oder auf Papier
- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Planung anspruchsvoller Einheiten für die Klassen 11 bis 13
- Unterrichtsvorhaben, die eine längere Phase eigenständiger Recherche erfordern
- Vorbereitung von Sokratischen Seminaren oder strukturierten Debatten in der Oberstufe
- Leistungskurse oder Profile mit Fokus auf akademisches Schreiben und Analyse
- Einheiten, in denen Schüler als eigenständige Denker und nicht als reine Konsumenten agieren sollen
Abschnitte der Vorlage
Oberstufeneinheiten sind dann erfolgreich, wenn die Lernenden die kognitive Hauptarbeit leisten: komplexe Quellen analysieren, Positionen in Diskussionen verteidigen und Texte produzieren, die echte Meisterschaft zeigen. Dieser Planer hilft Ihnen, Einheiten zu entwerfen, in denen anspruchsvolles Denken in jeder Stunde und jeder Aufgabe verankert ist, nicht nur in der Klausur.
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Für All Subjects
Wenden Sie Einheit für die Sek II an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von All Subjects anpassen.
Über das Einheit für die Sek II-Rahmenwerk
Die Unterrichtsplanung für die gymnasiale Oberstufe erfordert höchste kognitive Anforderungen, komplexe Inhalte und ein hohes Maß an studentischer Autonomie. Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 bis 13 bereiten sich auf das Abitur, das Studium und das Berufsleben vor: Ihre Lerneinheiten müssen diesen Ernstcharakter widerspiegeln.
Höhere Denkprozesse als Standard: In der Sekundarstufe II sind reines Wissen und Verstehen lediglich Einstiegskompetenzen. Unterrichtseinheiten müssen Lernende regelmäßig dazu auffordern, zu analysieren, zu bewerten, zu synthetisieren und zu gestalten, statt nur Fakten abzurufen. Dies zeigt sich in Lernzielen, Aktivitäten und insbesondere in den Klausurformaten.
Eigenständige Recherche und Inquiry: Oberstufenschüler sind zu echter wissenschaftspropädeutischer Forschung fähig. Die besten Einheiten schaffen Rahmenbedingungen, in denen Lernende eigene Untersuchungswege verfolgen, Forschungsfragen wählen und Quellen kritisch bewerten, ohne eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu benötigen.
Akademischer Diskurs: Sokratische Seminare, strukturierte Debatten und philosophische Gespräche sind in der Sek II keine Zusatzangebote, sondern Kernmethoden. Wer lernt, spontan zu denken, anderen zuzuhören und Positionen auf Basis neuer Evidenz zu revidieren, entwickelt lebensrelevante Kompetenzen.
Schreiben und Argumentieren: Das Schreiben dient nicht nur der Leistungsbewertung, sondern als Denkwerkzeug. Einheiten sollten verschiedene Textformate umfassen: Analyse, Erörterung, Facharbeit und Reflexion. Die Summativleistung sollte ein fundiertes Schriftstück sein, das Fachwissen und akademische Literalität vereint.
Metakognition und Selbststeuerung: Das wichtigste Ziel der Oberstufe ist die Entwicklung unabhängiger Lernender. Einheiten, die explizite metakognitive Phasen enthalten (Zielsetzung, Monitoring, Reflexion des Lernprozesses), fördern diese Fähigkeit gezielt und überlassen sie nicht dem Zufall.
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