Curriculum-Map für die Sekundarstufe II
Organisieren Sie das Oberstufencurriculum für das Jahr: verknüpfen Sie Einheiten mit den Abituranforderungen, planen Sie externe Prüfungen und entwickeln Sie die akademische Selbstständigkeit, die Schülerinnen und Schüler für Studium und Beruf brauchen.
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- Strukturiertes PDF mit Leitfragen pro Abschnitt
- Druckfreundliches Layout, funktioniert am Bildschirm oder auf Papier
- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Jährliche Unterrichtsplanung für die Klassen 10 bis 13
- Erstellung von schulinternen Lehrplänen für die Oberstufe
- Sicherstellung der Abiturstandards über ein gesamtes Schuljahr
- Fachschaftskoordination für einheitliche Standards in der Sek II
- Neukonzeption von Grund- oder Leistungskursen
Abschnitte der Vorlage
Curriculum-Maps für die Oberstufe sollten einen Standard setzen, der kompromisslos auf akademische Exzellenz und berufliche Reife abzielt. Es geht nicht um reines Prüfungstraining, sondern um den Aufbau von Denk- und Kommunikationsfähigkeiten für anspruchsvolle Kontexte. Diese Vorlage hilft Ihnen, Kurse so zu gestalten, dass jede Einheit die Schüler näher an die wissenschaftliche Unabhängigkeit führt.
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Für All Subjects
Wenden Sie Sek II Jahresplan an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von All Subjects anpassen.
Über das Sek II Jahresplan-Rahmenwerk
Die Curriculum-Planung für die Oberstufe trägt die größte Verantwortung im schulischen Werdegang. Was Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe II lernen, prägt direkt ihre Studierfähigkeit und berufliche Orientierung. Ein Jahresplan für die Oberstufe sollte diesen Ernst widerspiegeln und neben der reinen Stoffvermittlung vor allem die Tiefe des Verständnisses, die Selbstständigkeit und transferfähige Denkkompetenzen priorisieren.
Integration der Studierfähigkeit: Ein Oberstufen-Curriculum sollte zeigen, wie Unterrichtseinheiten auf akademische Erwartungen vorbereiten. Analytisches Schreiben, eigenständige Recherche, Socratic Seminars und metakognitive Reflexion sind keine Zusatzangebote, sondern die Basis für wissenschaftspropädeutisches Arbeiten.
Abitur- und Prüfungsrelevanz: Ob Grundkurs oder Leistungskurs, die Planung muss explizit die Anforderungen der Kernlehrpläne und die Bewertungsschemata der Abiturprüfungen einbeziehen. Schüler, die verstehen, wie ihre Leistungen extern bewertet werden, können gezielter an der Qualität ihrer Ergebnisse arbeiten.
Übergangsphase Q2: Das letzte Schuljahr ist oft durch Facharbeiten, Klausurphasen und die psychologische Ablösung von der Schule geprägt. Ein guter Plan sollte die anspruchsvollsten Inhalte frühzeitig platzieren und Flexibilität für die intensive Vorbereitungszeit auf die Abiturprüfungen einbauen.
Metakognition und Selbststeuerung: Das wichtigste Ziel der Sek II sind Lernende, die sich Wissen eigenständig erschließen können. Ein Plan, der explizit Raum für metakognitive Reflexion und forschendes Lernen lässt, entlässt Absolventen, die besser auf jeden postsekundären Weg vorbereitet sind.
Vertikale Kohärenz zum Studium: Oft herrscht Unklarheit darüber, was Hochschulen oder Ausbildungsbetriebe konkret erwarten. Die Nutzung von Zeitfenstern zur Untersuchung dieser Erwartungen und die entsprechende Anpassung des Curriculums dient der Qualitätssicherung des Unterrichts.
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