Baukasten für Grundschul-Bewertungsraster
Erstellen Sie entwicklungsgerechte Raster für Grundschülerinnen und Grundschüler: klare Sprache, konkrete Beschreibungen und altersangemessene Kriterien, die Kinder verstehen und für die Selbstbewertung nutzen können.
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- Strukturiertes PDF mit Leitfragen pro Abschnitt
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- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Bei allen Leistungsnachweisen in Klasse 1 bis 4, die Kinder selbst einsehen
- Schreibaufgaben mit konkreten, beobachtbaren Kriterien
- Bewertung von Projekten und Produkten im Grundschulunterricht
- Wenn Sie Kinder schrittweise an die Selbstbewertung heranführen wollen
- Formative Leistungsrückmeldung in Deutsch, Mathe und Sachunterricht
Abschnitte der Vorlage
Grundschulraster sind dann wirksam, wenn Kinder sie tatsächlich lesen und nutzen können, anstatt sie nur passiv mit der korrigierten Arbeit zu erhalten. Dieser Baukasten hilft Ihnen dabei, Raster mit visuellen Hilfen, konkreter Sprache und wenigen klaren Kriterien zu entwerfen. So können Schülerinnen und Schüler diese bereits vor der Abgabe zur Orientierung nutzen und nicht erst nach Erhalt des Feedbacks.
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Für Alle Fächer
Wenden Sie Grundschul-Bewertungsraster an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.
Über das Grundschul-Bewertungsraster-Rahmenwerk
Bewertungsraster für die Grundschule erfordern andere Designprinzipien als Raster für ältere Lernende. Junge Kinder benötigen eine einfachere Sprache, weniger Kriterien, konkretere Beschreibungen und visuelle Unterstützung. Das Ziel ist ein Raster, das ein siebenjähriges Kind betrachten und verstehen kann, um zu wissen, was es erreichen soll.
Entwicklungsgerechte Gestaltung: Die Kriterien und die Sprache in einem Grundschulraster sollten dem Entwicklungsstand der Kinder entsprechen, nicht nur der Klassenstufe. Ein Raster für die erste Klasse sollte sich deutlich von einem für die vierte Klasse unterscheiden, selbst bei ähnlichen Aufgabenstellungen.
Visuelle Unterstützung: Smileys, Sterne, Daumen oder andere visuelle Skalen funktionieren bei jungen Lernenden besser als reine Notenskalen. Icons neben den Kriterien helfen Leseanfängern, sich mit dem Raster auseinanderzusetzen. Eine farbliche Kennzeichnung hilft den Kindern, sich im Raster zurechtzufinden.
Weniger Kriterien, mehr Klarheit: Beschränken Sie Grundschulraster auf maximal 2 bis 3 Kriterien. Junge Lernende können nicht mehr als ein paar Bewertungsdimensionen gleichzeitig im Kopf behalten. Wählen Sie die wichtigsten Aspekte der Aufgabe aus und bewerten Sie diese klar, anstatt ein umfassendes Raster zu erstellen, das überfordert.
Kindgerechte Sprache: Jedes Kriterium sollte so formuliert sein, dass ein Kind der jeweiligen Klassenstufe es lesen und verstehen kann. „Sätze beginnen mit einem Großbuchstaben und enden mit einem Punkt“ ist für Zweitklässler verständlich. „Orthografische Konventionen werden konsistent angewendet“ hingegen nicht.
Feedback-Gespräche: Grundschulraster funktionieren am besten, wenn sie im Einzelgespräch oder in Kleingruppen besprochen werden. Eine fünfminütige Schreibkonferenz, in der Lehrkraft und Kind gemeinsam auf das Raster schauen, bewirkt mehr Lernerfolg als ein zurückgegebenes Blatt mit einem eingekreisten Wert. Planen Sie ein, wie Sie das Raster im Dialog nutzen, nicht nur als reines Benotungsformular.
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