Checklisten-Generator für Bewertungen

Erstellen Sie eine Checkliste zur Überprüfung, ob die geforderten Elemente in einer Schülerarbeit vorhanden sind. Klar, schnell anzuwenden und nützlich als Selbstkontrolle vor der Abgabe.

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Wann diese Vorlage einsetzen

  • Aufgaben mit festen formalen Vorgaben: Protokolle, Portfolios, Facharbeiten
  • Selbstkontrolle vor der Abgabe bei komplexen Langzeitaufgaben
  • Prozessbewertung, bei der das Durchlaufen bestimmter Schritte entscheidend ist
  • Präsentationen, die bestimmte inhaltliche Aspekte abdecken müssen
  • Als Vorfilter für die Korrektur, um Mindestanforderungen sicherzustellen

Abschnitte der Vorlage

Beschreiben Sie die Aufgabe und das Ziel der Vollständigkeit.

Art der Aufgabe und Beschreibung:

Klassenstufe und Fach:

Was sind die nicht verhandelbaren Pflichtelemente?

Führen die Schüler eine Selbstkontrolle durch?

Listen Sie alle Pflichtbestandteile als spezifische Ja/Nein-Punkte auf.

Element 1 (spezifisch und beobachtbar):

Element 2:

Element 3:

Element 4:

Element 5:

(Beliebig viele hinzufügen)

Werden bestimmte Elemente stärker gewichtet?

Falls die Checkliste mit einer qualitativen Bewertung kombiniert wird, notieren Sie dies hier.

Wird die Qualität separat von der Vollständigkeit bewertet?

Wenn ja, welches Bewertungsraster ergänzt diese Checkliste?

Wie werden Vollständigkeit und Qualität in der Note zusammengeführt?

Ist eine Mindestvollständigkeit nötig, bevor die Qualität bewertet wird?

Gestalten Sie die schülerzugewandte Version der Checkliste.

Schülergerechte Sprache für jeden Punkt:

Wann führen die Schüler den Check durch?

Was tun die Schüler, wenn ein Punkt noch nicht abgehakt ist?

Gibt es eine gegenseitige Kontrolle (Peer-Check)?

Legt fest, wie die Checkliste in die Note einfließt.

Punkte pro Element (oder Bestanden/Nicht bestanden):

Mindestpunktzahl für die weitere Korrektur:

Auswirkung einer unvollständigen Checkliste auf die Note:

Optionen zur Nachbesserung fehlender Elemente:

Flips Perspektive

Checklisten werden als Bewertungsinstrument oft unterschätzt. Wenn Schüler eine klare Liste der Anforderungen haben, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie alle Kriterien erfüllen und Fehler vor der Abgabe selbst korrigieren. Dieser Generator hilft Ihnen, Checklisten-Punkte so spezifisch zu formulieren, dass sie tatsächlich überprüfbar sind, und zeigt auf, wie Sie diese neben qualitativen Rastern für eine umfassende Leistungsbewertung einsetzen.

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Diese Vorlage anpassen

Für Alle Fächer

Wenden Sie Checkliste zur Bewertung an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.

Über das Checkliste zur Bewertung-Rahmenwerk

Eine Checkliste ist das einfachste und schnellste Bewertungsinstrument für den Unterricht. Sie listet die erforderlichen Bestandteile einer Aufgabe auf und markiert diese als vorhanden oder fehlend. Während ihr die Nuancen einer analytischen Rubrik fehlen, ist sie ein effektives Werkzeug für Aufgaben, bei denen die zentrale Frage lautet: Hat der Schüler alle geforderten Schritte erledigt?

Wann Checklisten am besten funktionieren: Checklisten eignen sich hervorragend für prozedurale Aufgaben, bei denen die Vollständigkeit im Vordergrund steht: Protokolle im Fach Naturwissenschaften, Präsentationen mit festen Inhaltsaspekten, Portfolios oder Facharbeiten, die eine Mindestanzahl an Quellen enthalten müssen. Sie dienen zudem als ideale Vorstufe zur Selbstkontrolle, bevor eine detaillierte Benotung erfolgt.

Gestaltung guter Checklisten-Punkte: Jeder Punkt sollte spezifisch und binär sein: entweder vorhanden oder nicht. „Die Arbeit hat eine klare These“ ist weniger geeignet, da „klar“ Interpretationsspielraum lässt. „Die Einleitung enthält eine explizite Fragestellung im ersten Absatz“ ist besser, da der Standard objektiv überprüfbar ist.

Grenzen der Methode: Checklisten bewerten die Präsenz, nicht die Qualität. Ein Schüler kann alle Kästchen abhaken und dennoch eine mittelmäßige Leistung erbringen. Daher funktionieren Checklisten am besten als Basis-Check, oft kombiniert mit einer ganzheitlichen Bewertung der qualitativen Ausführung.

Einsatz durch Schüler: Checklisten gehören zu den wertvollsten Hilfsmitteln für Lernende. Sie bieten einen Fahrplan, fördern die Selbstorganisation und geben Sicherheit vor der Abgabe. Viele Schüler profitieren davon, die Liste physisch abzuhaken, während sie die Aufgabe bearbeiten.

Verbindung zu Bewertungsrastern: Viele Lehrkräfte nutzen beides: Die Checkliste stellt sicher, dass die formalen Kriterien erfüllt sind, während ein Bewertungsbogen (Rubrik) die inhaltliche Tiefe und Qualität oberhalb dieser Basislinie misst.

Analytisches Bewertungsraster

Erstellen Sie ein analytisches Bewertungsraster, das Schülerarbeiten anhand mehrerer Kriterien mit differenzierten Leistungsstufen bewertet. Lernende erhalten spezifisches Feedback darüber, was gelungen ist und was in jeder Dimension verbessert werden kann.

Einpunkt Bewertungsraster

Entwickeln Sie ein Bewertungsraster, das nur die Erwartungsstufe definiert und Raum lässt für Anmerkungen, was diese übertrifft und was noch nicht erreicht ist. Einfach zu erstellen und für Lernende leicht verständlich.

Selbstbewertungsraster

Gestalten Sie Raster, mit denen Lernende ihr eigenes Werk bewerten. Das fördert Metakognition, regt zur ehrlichen Reflexion an und schafft eine Feedbackschleife zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung.

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Häufig gestellte Fragen

Das hängt von der Definition ab. Eine Checkliste ist ein Werkzeug zur Überprüfung der Vollständigkeit, kein Instrument zur Qualitätsmessung. Daher wird sie am besten ergänzend zu einem qualitativen Bewertungsbogen eingesetzt. In der Praxis bezeichnen viele Lehrkräfte die Kombination aus beidem als ihr Bewertungsraster.
Jeder Punkt sollte so präzise sein, dass er ohne Interpretation abgehakt werden kann. „Hat einen Schluss“ ist zu vage. „Der Schlussteil fasst die Ergebnisse zusammen und bezieht sich auf die Hypothese“ ist spezifisch genug. Wenn Sie nachdenken müssen, ob das Kriterium erfüllt ist, formulieren Sie es präziser.
Kombinieren Sie die Checkliste mit einer Rubrik, die bewertet, wie gut die Elemente ausgeführt wurden. Die Checkliste definiert die Basis: Die Rubrik bewertet die Leistung darüber hinaus. Schüler, die nur die Checkliste erfüllen, erreichen damit die Grundanforderungen, aber noch keine Bestnote.
Bei sehr einfachen Aufgaben, bei denen nur die Erledigung zählt (z. B. Abgabe aller Portfolio-Teile), reicht eine Checkliste aus. Bei Aufgaben, bei denen die inhaltliche Tiefe entscheidend ist, sollte sie immer mit qualitativen Kriterien gepaart werden.
Machen Sie die Nutzung verpflichtend. Lassen Sie die ausgefüllte Checkliste mit der Arbeit abgeben. Eine effektive Methode ist es, Schüler im eigenen Text markieren zu lassen, wo sie die Checklisten-Punkte erfüllt haben, um eine bewusste Auseinandersetzung zu erzwingen.
Checklisten sind ideal, um die Schritte aktiven Lernens zu dokumentieren. In einer Flip-Mission können Sie prüfen, ob jeder Schüler zur Diskussion beigetragen, eine Quelle zitiert und ein Ergebnis präsentiert hat. Die Checkliste bestätigt das Verhalten: Ein ergänzendes Raster bewertet die Qualität der Kommunikation und Argumentation. So gibt die Checkliste die Struktur vor, während Flip-Missionen die Aktivität liefern, die jeden Punkt sinnvoll macht.
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