Bewertungsraster-Generator für die Sekundarstufe I
Gestalten Sie Raster für die Sekundarstufe I, die klare Kriterien mit der Stimme und Eigenverantwortung jugendlicher Lernender verbinden. Bezieht Peer-Feedback, Selbstbewertung und gemeinsam entwickelte Kriterien ein.
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- Strukturiertes PDF mit Leitfragen pro Abschnitt
- Druckfreundliches Layout, funktioniert am Bildschirm oder auf Papier
- Mit pädagogischen Hinweisen und Tipps von Flip
Wann diese Vorlage einsetzen
- Bei Leistungsnachweisen in Kl. 5-10, die Peer- oder Selbstbewertung beinhalten
- Für Schreibaufgaben mit integrierten Überarbeitungsphasen
- Bei Projektarbeiten, bei denen verschiedene Qualitätsdimensionen sichtbar sein müssen
- Wenn Sie die Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung der Lernenden stärken wollen
- Bei kooperativen Lernformen, die Einzel- und Gruppenleistungen bewerten
Abschnitte der Vorlage
Bewertungsraster entfalten in der Sekundarstufe I ihre volle Wirkung, wenn Lernende Teilhabe erfahren. Dieser Generator hilft Ihnen, Raster zu entwerfen, die Jugendliche sinnvoll für Selbstreflexion, Peer-Feedback und Revision nutzen können, anstatt sie erst nach Abschluss der Arbeit damit zu konfrontieren.
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Für Alle Fächer
Wenden Sie Sek I Bewertungsraster an, indem Sie die Phasenlängen und Arbeitsaufträge an die Anforderungen von Alle Fächer anpassen.
Über das Sek I Bewertungsraster-Rahmenwerk
Bewertungsraster in der Sekundarstufe I funktionieren am besten, wenn Jugendliche eine gewisse Eigenverantwortung übernehmen können. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 entwickeln gerade ihre Identität und Autonomie. Raster, die rein von außen vorgegeben wirken, führen oft nur zu Pflichterfüllung statt zu echter Auseinandersetzung mit Qualität. Wenn Lernende helfen, Kriterien zu erstellen oder deren Logik verstehen, wird das Raster zu einer gemeinsamen Sprache für Qualität statt zu einem willkürlichen Urteilssystem.
Gemeinsam entwickelte Kriterien: Eine der effektivsten Strategien ist die Ko-Konstruktion. Lassen Sie Lernende Merkmale für exzellente Arbeit in ihrer eigenen Sprache definieren. Die Rolle der Lehrkraft ist es, sicherzustellen, dass diese Kriterien mit den Bildungsstandards korrespondieren, ohne die Stimmen der Jugendlichen zu übergehen.
Peer-Feedback: Jugendliche sind stark durch die Meinung Gleichaltriger motiviert. Die Integration von Peer-Feedback in den Workflow (bevor die Abgabe erfolgt) steigert die Qualität, stärkt die Klassengemeinschaft und lässt die Lernenden die Kriterien praktisch anwenden.
Altersgerechte Sprache: Die Sprache sollte anspruchsvoller als in der Grundschule, aber dennoch direkt sein. Vermeiden Sie pädagogischen Jargon, der für Dienstbeurteilungen geschrieben klingt. Ein Satz wie: „Deine Argumentation hat eine klare Position, die du tatsächlich verteidigen kannst“ ist motivierender als „Die Thesis demonstriert analytische Sophistizierung“.
Überarbeitungszyklen: Lernende profitieren massiv von kriteriengeleiteter Überarbeitung. Statt einer direkten Benotung reichen sie Entwürfe ein, erhalten Feedback von Peers oder Lehrkräften und überarbeiten ihr Werk. Dieser Prozess ist am effektivsten, wenn Fortschritte zwischen den Versionen sichtbar werden.
Transparenz bei der Notengebung: In der Sek I empfinden Lernende Noten oft als rätselhaft oder unfair. Transparente, vorhersehbare und konsistent angewendete Raster bauen Vertrauen auf. Nehmen Sie sich Zeit, Grenzfälle offen zu diskutieren. Das fördert sowohl das kritische Denken über Qualität als auch das Vertrauen in den Bewertungsprozess.
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